Das 1915 in Genf gegründete Unternehmen Caran d'Ache - «Bleistift» auf Russisch - ist Teil des kulturellen Erbes des Landes. Carole Hubscher, Präsidentin des Verwaltungsrats und Gesicht der vierten Generation an der Spitze des Unternehmens, verrät uns einige Geheimnisse der Herstellung.
Alan Frei scheiterte mit 51 Start-ups, beim 52. Versuch hatte er Erfolg - mit Sexspielzeug. Seiner Meinung nach ist eine gute Idee nur ein kleiner Teil des Erfolgs.
Als Unternehmer sollte man sich bemühen, mit seinen Aufgaben voranzukommen. Zumindest ist das das Credo von Léa Miggiano, Mitbegründerin von Carvolution. Im Gegenzug wird man mit Freiheit belohnt. Spaß macht es, die Entwicklung des Unternehmens voranzutreiben und zu beobachten.
Die großen Unternehmer waren direkt am Aufbau des 1848 entstandenen Bundesstaates beteiligt. Später wurden diese Wirtschaftsgrößen immer seltener und machten häufig den Vorsitzenden von Arbeitgeberverbänden Platz. Diese Entwicklung hat ihre Spuren hinterlassen.
Die Schweiz ist reich. Trotzdem ist es für Start-ups schwierig, Kapital zu finden. Um das zu ändern, ist ein Mentalitätswechsel nötig. Sowie Beharrlichkeit - und ein Staat, der intelligent unterstützt.
Les lettres romandes du mardi – Nicolas Jutzet Le premier roman de Bastien Roubaty, étudiant en littérature et histoire, est une...