Bücher am Dienstag - Ivan Garcia Eine (Zwangs-)Einweisung in eine psychiatrische Abteilung konfrontiert einen jungen Mann mit...
Der Film war - vor allem ein Jahr nach seiner Veröffentlichung - Gegenstand ebenso unterschiedlicher wie vielfältiger Interpretationen. Die Ähnlichkeiten zwischen dem 1968 erschienenen Film und dem Mord an Sharon Tate, Polanskis im achten Monat schwangerer Ehefrau, im Jahr 1969 ließen Raum für ebenso viele wie abwegige Thesen. Keine Frage, dass wir uns an dem großen Ball der Verschwörungen und rückwärtsgewandten Fragestellungen beteiligen. Auch wenn der Fall zwangsläufig fasziniert. Auch wenn man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass die Satanisten, die Polanskis Frau ermordet haben, sich vielleicht gerade von Polanskis Film haben inspirieren lassen. Die Realität holt die Fiktion auf dramatische Weise ein. Aber hier verlassen wir das Kino. Und es würde ohnehin nichts ändern. Wahnsinn lässt sich nicht erklären. Und mit dem Teufel spielt man besser nicht, das kann man wohl sagen. Also Platz für den Rückblick auf dieses Meisterwerk des Thrillers und nichts als das.
Unmögliche, phantasierte, getötete Liebschaften
Sehnsucht eines Dichters auf der Suche nach dem Absoluten
Die alten Dämonen kehren zurück
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