Ein köstliches Gefühl entsteht, wenn man mit einem Werk konfrontiert wird, das Literatur und Film miteinander verbindet. Das ist es, was «Oslo, de mémoire» ermöglicht, durch eine Erinnerungsreise, die der Autor Didier Blonde gewohnt ist.
Eine Tragödie trifft eine ruhige französische Gemeinde und ein ganzes System bricht zusammen. Emmanuel Venet macht aus diesem heißen Thema leider einen lauwarmen Roman.
Die französische Schriftstellerin, die bereits zahlreiche Literaturpreise gewonnen hat, konnte ihrer Sammlung einen weiteren hinzufügen: den Schweizer Goncourt-Preis, der ihr im Mai im Palais de Rumine überreicht wurde.
Zwei Jahre nach ihrem letzten Werk kehrt die französische Autorin in die Buchhandlungen zurück und präsentiert uns «Rendez-vous à la Porte dorée», auf den Spuren einer verblassenden Liebe. Dabei ist sie besessen davon, ihre eigene Romanwahrheit zu finden.
In seinem neuesten Roman greift der französische Autor Alexandre Duyck eine helvetische Begebenheit auf, um eine universelle Erzählung über Familie und Trauer zu weben.
Was kann die Literatur für die Lebenden tun? In einem unklassifizierbaren Text, der sich zwischen Erzählung und literarischem Essay bewegt, versucht Tanguy Viel, flüchtige Gedanken einzufangen, um sie auf den Seiten seines neuen Buches «Vivarium» auszubreiten.
In den Werken, die Valery Larbaud (1881-1957) Barnabooth, einem müßigen Milliardär, der seinem Leben einen Sinn geben will, widmet, stellt er die Zweifel und Irrungen einer Jugend auf der Suche nach dem Absoluten dar. Von vibrierender Aktualität.
Thomas Flahaut signe un troisième roman au goût de fin du monde. Un petit bijou à l’écriture inspirée, qui dévoile le prix que paient ceux qui décident de se révolter.
Rachida Dati wurde Siegelbewahrerin, während Sara im Alter von 19 Jahren zur Mörderin wurde. Sie sind jedoch beide im gleichen Milieu und in der gleichen französischen Kleinstadt aufgewachsen. Ermittlungen über ein Mädchen aus der Provinz, das in der Luft explodiert ist.