Jean Romain, Marc Bonnant, Monique Rey...
Unter der Ägide von Eris, der Göttin der Zwietracht, des Streits und der Rivalität, kam der Bossuet der Gerichte in das Auditorium B der Universität Freiburg. Ein muskulöser Vortrag, der Kontroversen, die Bewunderung der einen und die Wut der anderen hervorrief.
Le Regard Libre Nr. 48 - Thierry Fivaz Im Oktober 2018 im Theater von Pully erstmals aufgeführt,...
Le Regard Libre Nr. 38 - Loris S. Musumeci und Jonas Follonier Sie kennen einen politischen Oskar Freysinger. Derjenige, der durch...
LONG FORMAT, Loris S. Musumeci | Marc Bonnant ist nicht nur eine hochgebildete Persönlichkeit, die von allen Seiten für ihre erhabene Eloquenz bewundert wird, er ist auch ein wahrer Meister. Er ist seit 1971 als Anwalt tätig und verteidigt international bedeutende Persönlichkeiten wie Ihre Majestät Kaiserin Farah von Iran. Vom Vorsitzenden der Genfer Anwaltskammer bis zum Präsidenten des Concours d'art oratoire sind seine Mandate nach wie vor sehr zahlreich. Seine Mandate reichen sogar bis in die Vergangenheit zurück: Der Jurist trat im Prozess um die «Blumen des Bösen» für Baudelaire ein. Für seine Leidenschaft für das schöne Wort wurde er mehrfach ausgezeichnet: als Offizier im Orden der Ehrenlegion, mit dem Prix du rayonnement français und als bester lebender französischsprachiger Redner. Aber was ist das für eine Liebesgeschichte, die ihn mit der französischen Sprache verbindet? Marc Bonnant, der das Leben und die Sprache liebt, gibt uns in einem tiefgründigen und berührenden Interview die Antwort.