Déjà cloisonné par ses lunettes teintées à montures blanches, reclus durant huit cents jours au palace Royaume Monceau lors de l’écriture de "Kâmâ-Sutrâ", l’interprète de "Lettre à France" s’est enfermé depuis lors dans son personnage public jusqu’à friser l’extrême.
Mit «Grandis pas» liefert Michel Polnareff ein Lied, das gefühlvoller denn je ist, und kündigt - endlich - die Veröffentlichung seines Albums «Enfin!» an.
Wenige Tage nach dem Tod seines Freundes Johnny Hallyday sprach Philippe Manœuvre im Interview mit Regard Libre über seine Beziehung zu ihm und seinen Kampf für die Rockmusik. Anlass war sein Besuch in Lausanne, wo er für sein neues Buch warb.
Le Regard Libre Nr. 19 - Jonas Follonier Vom 15. bis 18. Juli 2016 versammelte die Ebene von Tourbillon...
Le Regard Libre Nr. 18 - Jonas Follonier Die Philosophie, wie wir sie hier verstehen, stellt gerne Fragen und...
Es ist kein Zufall, dass die Barockzeit der Literaturgeschichte, die sich von 1580 bis 1640 erstreckt,...
Hinter seiner getönten Brille mit weißem Rahmen ist Michel Polnareff nichts anderes als ein Genie. Tauchen Sie ein in sein Werk und die musikalischen Revolutionen, zu denen er Anlass gegeben hat.