Wände haben Ohren und manchmal auch Augen. Spiegelaugen wie auf diesem Parkplatz in Rom. Offene Augen, die die Passanten zur Espressozeit beobachten, ebenfalls in Rom. Oder melancholische Augen, wie die eines einsamen kleinen Clowns in Montmartre.
Von Ikarus über Leonardo da Vinci bis hin zu den Wingsuit-Fans – der Mensch hat schon immer davon geträumt, wie ein Vogel zu fliegen. Und die Vögel ihrerseits scheinen es zu lieben, sich menschliche Bauwerke anzueignen, um dort eine Pause einzulegen. Das Beispiel aus Italien mit skulpturaler Atmosphäre im Herzen Roms und einer Szene im Stil von Hitchcock auf einem Autobahnrastplatz.
„Der letzte Sommer in der Stadt“ ist ein Meisterwerk, das aus der Vergessenheit zurückgeholt wurde. Der Roman, der in den 70er Jahren in Italien erschien, erlebt einen...
Die Bücher am Dienstag - Ivan Garcia Der berühmte Gallier mit dem geflügelten Helm ist wieder da! In diesem neuen Album, das...
Michel Piccoli in Godards «Le Mépris» (Die Verachtung)
Mein Bruder kann in Frieden ruhen.
Le Regard Libre Nr. 39 - Clément Guntern Trotz ihrer aktuellen Überflutung ruft die Stadt Rom immer noch die größte...
Mittwochs im Kino - Loris S. Musumeci «Anstatt wieder mit dir zusammenzukommen, bringe ich mich lieber um». Claudia.
Mittwochs im Kino - Loris S. Musumeci «François, geh und repariere mein Haus. Es fällt in Trümmer.» Der Papst ...