Während ihrer Amtszeit trat die zentristische Bundesrätin Viola Amherd für eine Annäherung an die NATO ein und sorgte damit für Unmut auf der linken wie auf der rechten Seite. Ihr überraschender Rücktritt aus der Exekutive mischt die Karten neu und lässt die strategische Ausrichtung des Landes in einem instabilen globalen Kontext offen. Debatte zwischen zwei Bundestagsabgeordneten.
A la tête du Salvador depuis 2019, Nayib Bukele mène un politique de choc pour faire baisser la criminalité. Sa vision du pouvoir n’est pas sans rappeler un classique de la philosophie politique: le «Léviathan» de Thomas Hobbes.
Im Laufe der Jahrzehnte hat das schweizerische Milizsystem ein gegenseitiges Verständnis der Berufswelt, der Politik und der Verbände sowie die gegenseitige Nutzung von Wissen gefördert. Dies gilt auch für die Präventionskultur in der Bevölkerung.
Die Neue Volksfront, die am Sonntag in der zweiten Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen den ersten Platz belegte, bildet keine absolute Mehrheit in der Versammlung. Frankreich ist rechtsgerichtet und Emmanuel Macron wird dies bei der Ernennung des Premierministers berücksichtigen müssen.
Seit der russischen Invasion in der Ukraine ist das Interesse an militärischen Fragen gestiegen, auch in der Schweiz. Eine Gelegenheit, sich mit der Geschichte der eigenen Armee und der Art und Weise, wie sie militärische Ziele mit demokratischen Anforderungen in Einklang bringt, zu beschäftigen. Ein Buch lädt uns dazu ein.
Angesichts der wachsenden Herausforderungen im Bereich der Computersicherheit betont der Freiburger Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey die Notwendigkeit eines proaktiven Ansatzes in der Schweiz. Seiner Meinung nach hinken der Staat und die Unternehmen noch weit hinterher.
Die Sicherheitsherausforderung, die die Olympischen Spiele darstellen, wird in Frankreich heftig diskutiert. Senator Philippe Tabarot und Frédéric Péchenard, Vizepräsident des Regionalrats der Region Ile-de-France, begrüßen das von der Oberkammer verabschiedete Gesetz.
LONG FORMAT ARTIKEL, Clément Guntern | Zu Beginn des neuen Jahrhunderts beginnt sich allmählich eine neue Situation zu etablieren: Der Autoritarismus hat weltweit an Macht gewonnen und die Staaten, die ihn für sich beanspruchen, treten immer brutaler auf. Russland und China verschärfen die Tonlage und drohen jedem mit Vergeltung, der die Lage der demokratischen Grundsätze und der Menschenrechte in ihrem Land kritisiert. Während die Eskalation mit Russland maßvoll bleibt, wird China unruhig, schimpft und sanktioniert. Derzeit begehen diese Staaten vor allem auf ihrem eigenen Territorium immer mehr Verbrechen, aber für Mächte mit globalen Ambitionen ist zu befürchten, dass dies ein exportierbares Modell der Staatsführung sein könnte. Die demokratischen Grundsätze sind nun direkt bedroht. Daher müssen demokratische Staaten autoritären Kräften eine entschlossene Antwort entgegensetzen, die jedoch die Tür für eine Zusammenarbeit offen lässt.
Hinter diesem Buch steht eine Hypothese für 2022