In seiner Kolumne teilt Alt-Bundesrat Pascal Couchepin eine Lektüre, die ihn beeindruckt hat. In diesem Monat erkundet er die künstliche Intelligenz anhand des Essays von Marcel Salathé.
Die digitale Revolution, von der Entstehung des Fernsehens bis heute, zeichnet sich durch eine immer stärker personalisierte Nutzung der Technologien aus. So sehr, dass das Bewusstsein des Einzelnen, einer gemeinsamen Welt anzugehören, schwinden kann.
Was würde übrig bleiben, wenn die Welt oder vielmehr das Leben auf der Erde aufgrund einer nuklearen Katastrophe oder des Klimawandels untergeht? Sicherlich nicht die Kunstwerke. Aber vielleicht die Technik. Hier ein Szenario aus einer Ausstellung über digitale Kunst.
In seinem neuesten Album «Ce que nous sommes», das bei Editions Rue de Sèvres erschienen ist, behandelt Zep den Transhumanismus in der Farbe einer futuristischen Untersuchung und stellt die Verletzlichkeit des Menschen in einer von Daten beherrschten Welt in Frage.
Wasser im Zentrum einer Intrige.
Eine Zeitreise mit Christopher Nolan
Technologie, Totalitarismus und Freiheit
Big brother is watching you
«Easy» bietet Netflix an und denkt nach