DOSSIER «MENSCH UND TIER» Lange Zeit beurteilten die Menschen die Tiere nach ihrem eigenen Denksystem, meist um ihre Vorherrschaft über sie zu behaupten. Erst im 20. Jahrhundert wurde das Verhalten von Tieren systematisch erforscht, sodass ein ausgewogenes Urteil über sie gefällt werden konnte. Das Bild, das uns die Wissenschaft vermittelt, ist heute differenzierter. Die meisten unserer großen Gewissheiten - Lachen ist dem Menschen eigen, Tiere haben weder Kultur noch Moral, das Werkzeug macht den Menschen, usw. - sind heute überholt. - sind heute überholt. Wir stellen hier einige der überraschendsten Entdeckungen vor, wie z. B. die Fähigkeit der Tiere, Symbole zu verwenden, oder ihren Sinn für Empathie und Kooperation. Wissenschaftliche Fakten, die sie uns näher bringen und uns helfen, uns selbst besser zu verstehen.
DOSSIER «DER MENSCH UND DAS TIER», Enzo Santacroce | Tiere nehmen in der Umwelt der Menschen einen zentralen Platz ein. Sie sind sowohl liebenswerte Weggefährten als auch wilde und aggressive Tiere, die es zu erlegen gilt. Diese Ambivalenz ist eigentlich unsere eigene, denn Ethologen haben nachgewiesen, dass die Kontinuität zwischen tierischem und menschlichem Verhalten in Bezug auf die Nahrungssuche, die materielle Sicherheit und den Bau von Lebensräumen begründet ist. Verführungsspiele sind da keine Ausnahme. Die Ähnlichkeiten sind manchmal so beunruhigend, dass die Definition des Menschen und sein Platz in der Natur immer wieder in Frage gestellt werden. In der langen Geschichte dieser zwiespältigen Beziehungen zeugen die Tierprozesse, die zwischen dem 16. und 17.
Aber was, wenn es wahr ist?
Der große Reisende und große Schriftsteller Sylvain Tesson ist mit Der Schneeleopard in die Buchhandlungen zurückgekehrt. Ein Werk...
L'idéalisme, mais le travail. Le documentaire Tout est possible, dont le titre anglais est encore plus kitsch (The biggest little farm), raconte les années de labeur d'un couple américain qui décide de tout quitter pour aller fonder leur ferme en harmonie avec la nature. Il y parviendront, après des années de travail. Or, parviendrons-nous à en parler sans tomber dans le convenu?
Michel Siggen, der auf Aristoteles und den heiligen Thomas schwört, hat seinen Unterricht an einem Walliser Gymnasium mit einer Broschüre bereichert, die den Essay La philosophie devenue folle von Jean-François Braunstein erläutert. Ein Werk, das «die gegenwärtige anthropologische Krise» erklären würde.
Mittwochs im Kino - Marina De Toro Nach der Katastrophe, die der Indominus Rex im Jurassic World Park angerichtet hat, ist die Isla...
Ein paar Spielsachen liegen durcheinander auf dem Boden des Wohnzimmers, die Laufschuhe stehen auf der Terrasse des Familienhauses, vor dem...
«Noch herrscht eine gewisse Verwirrung, aber noch ein wenig Zeit, und alles wird sich aufklären; wir werden endlich das Wunder einer tierischen Gesellschaft sehen, einen perfekten und endgültigen Ameisenstaat.»