L’édition 2022 de la Biennale de Venise se met enfin au violet et progresse grâce à une curatrice qui choisit...
Les bouquins du mardi – Quentin Perissinotto Natif de Neuchâtel comme le peintre Léopold Robert, Bernard Vuillème brosse dans le livre la...
Selbstkritik, manchmal hart
Les mercredis du cinéma - Jonas Follonier Encore une comédie dramatique française dans les mercredis du cinéma? En plus, traitée...
Schönheit wird von Reiseagenturen als Balsam für die Neurosen eines Lebens in hektischen Büros, mit schnellem Essen und Stress versprochen. Der Urlaub ist dann das einzige Licht, das auf das moderne Leben fällt: Er ist fast wie ein kleiner Tropfen, den der reiche Endverbraucher in der Hölle braucht. Aber lässt uns der versprochene Spaß, den wir bei einem Besuch in Porto, Split oder Venedig haben, die erhoffte Schönheit auch wirklich erleben? Und wenn wir unseren Durst mit diesem Wasser löschen, was hinterlassen wir dann denjenigen, die an dieser Quelle aufgewachsen sind?