A l’occasion de ce 100e numéro, fêtons le pluralisme, et ses corollaires que sont la tolérance et la liberté d’expression. Lors de la création du «Regard Libre», nous n’aurions pas imaginé à quel point ces maîtres mots de notre revue nécessiteraient d'être défendus.
Un «racisme systémique» sévirait en Suisse. C’est du moins l’avis de la Confédération, qui a publié un rapport sur le sujet. Selon Olivier Delacrétaz, rédacteur à «La Nation», les effets de ce postulat, qui ne repose sur aucune preuve, pourraient être contre-productifs.
Jedes Mal, wenn ich das Wort «Wokismus» höre, macht es mich hungrig. Jeder hat seine eigene Fantasie und steckt das hinein, worauf er Lust hat, je nach Inspiration des Augenblicks. Ein bisschen wie
Unter denjenigen, deren Existenz heute darin besteht, überall den «Wokismus» aufzuspüren und zu bekämpfen, neigen viele dazu, ihn mit dem Marxismus gleichzusetzen. Diese vereinfachte und etwas riskante Assoziation ist alles andere als einstimmig.
Der Wokismus ist nicht nur in akademischen und künstlerischen Kreisen weit verbreitet, sondern auch in der Politik. An vorderster Front: die europäischen Institutionen. Ein Blick auf die Temperatur.
Die jüngsten Nachrichten sind von seltsamen Debatten über Sex und Gender geprägt, die an die theologischen Streitigkeiten über Adams Bauchnabel erinnern. Diese Kontroversen haben jedoch einen Ursprung und eine innere Logik, die in diesem Artikel skizziert werden sollen.
Vivek Ramaswamy ist einer der bekanntesten Gegner des neuen Moralismus der Großunternehmen. Der Unternehmer und Kandidat für die US-Wahlen 2024 erklärt die wirtschaftlichen Gründe für den Triumph der Identitätspolitik in den USA.
Das Medium Liber-thé lud mich kürzlich zu einem Videointerview über den Wokismus und die Kritik, die man aus klassisch-liberaler Sicht daran üben kann, ein. Die Ligue vaudoise hat mich ebenfalls eingeladen, an einem Mittwoch im März über das Thema zu sprechen. Hier ist der Kern meiner Ausführungen.
Auf dem Place Pury in Neuenburg gibt es nun zwei Statuen desselben David de Pury: eine wurde 1855, die andere 2022 errichtet. Letztere ist eine Antwort auf die jüngste Kritik an der Erinnerung an den Geschäftsmann, der sein Vermögen mit der Sklaverei gemacht hat. Klug!