John Fante, die literarische Odyssee eines amerikanischen Itakers
Le Regard Libre N° 58 - Ivan Garcia
Innerhalb der großen Familie der amerikanischen Schriftsteller hat John Fante eine witzige und bitterböse Feder geführt, die jedoch nie den erhofften Erfolg hatte. Fante ist Drehbuchautor in Hollywood, mittelloser Schriftsteller, arroganter Itaker, Baseball- und Golffan. In seinen Schriften gibt er das Leben eines großartigen Verlierers wieder, sein eigenes, durch sein Alter Ego Arturo Bandini. Er taucht ein in das Werk eines Mannes mit starkem Charakter, der jedoch ein ewiger Kämpfer auf dem Weg des Schreibens ist.
C’est en 1909, dans la ville de Denver de l’Etat du Colorado, que débute l’histoire de John Fante. Fils d’un père italien, maçon des Abruzzes, et d’une mère italo-américaine très pieuse, le jeune John suit ses premières classes dans un établissement catholique géré par des jésuites. Cette expérience développe en lui un besoin précoce d’émancipation e
Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.