Autorin: Clément Guntern
Auf dem Weg zu einer unversöhnlichen Schweiz
Man kann sich über die Ergebnisse der Bundestagswahlen in diesem Herbst freuen oder traurig sein, je nachdem, welche Empfindungen man hat. Allerdings kann man.
Laxness, der epische Atem Islands
Trotz seines 1955 erhaltenen Nobelpreises für Literatur ist Halldór Laxness in unseren Ländern nach wie vor unbekannt. Er gilt jedoch als der größte moderne isländische Schriftsteller.
Wenn uns die Nachrichten langweilen
Manchmal ist man angesichts der aktuellen Ereignisse zu Tode gelangweilt.
Sagas - ein Schatz, den es zu entdecken gilt
Der Begriff Saga, der in die Alltagssprache eingegangen ist, kann eine Vielzahl unterschiedlicher Realitäten abdecken. Wir dürfen nicht vergessen, dass die ...
Die Saga der isländischen Literatur
Das Land aus Eis und Feuer - so lautet die gängige Bezeichnung für das Land am Rande Europas, das lange Zeit als unwirtliches Land am Rande der Welt galt. Seit einigen Jahren gibt es auf Instagram unzählige Fotos von Islands Naturschönheiten: Wasserfälle, Gletscher, schwarze Sandstrände und Vulkane, aber auch unbewohnte Heidelandschaften, die mal grün, mal kahl und trostlos sind. Doch diese romantische Definition eines Landes, in dem sich die gegensätzlichen Elemente einen endlosen Kampf liefern, um eine ursprüngliche Natur zu schaffen, kann nicht wirklich erfassen, was Island zu einem wahren Juwel der europäischen Kultur macht. Europäisch, ja, denn trotz einer gewissen Nähe zum nordamerikanischen Kontinent hat das Land mit all seinen Wurzeln nie aufgehört, ein Land des alten Europas zu sein.