L’association est un remède au repli sur soi dans les régimes démocratiques, où s’amenuit la dépendance à autrui qui prévalait dans les régimes féodaux. Elle permet également à ses membres de s'engager au-delà de leur intérêt personnel sans passer par l'Etat.
Die bezahlte Unterschriftensammlung hat den Nachteil, dass sie die Akteure mit den meisten Mitteln begünstigt. Ein Verbot dieser Praxis hätte jedoch noch schlimmere Folgen, die die direkte Demokratie nach Schweizer Art noch weiter von ihrem ursprünglichen Geist entfernen würden.
Die Art und Weise, wie eine Frage gestellt wird, spielt eine große Rolle in der öffentlichen Debatte. Diese unterschätzte Dimension der insbesondere zeitgenössischen Diskussionen erklärt viele ihrer Ausgänge. Verwirrung hat der Ideendebatte in letzter Zeit viel Schaden zugefügt.
Er bezeichnet sich selbst als klassischen Liberalen. Das allein macht ihn schon zu einer originellen Persönlichkeit in der französischen Medienwelt. Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jean-Marc Daniel über den 50. Jahrestag des Staatsdefizits seines Landes.
Die Neue Volksfront, die am Sonntag in der zweiten Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen den ersten Platz belegte, bildet keine absolute Mehrheit in der Versammlung. Frankreich ist rechtsgerichtet und Emmanuel Macron wird dies bei der Ernennung des Premierministers berücksichtigen müssen.
Angeblich ultraliberal, soll diese Zeitschrift auch den «Rechten von Queers» feindlich gegenüberstehen, zumindest laut dem letzten Artikel dieser Professorin der Universität Lausanne und Star des Öko-Aktivismus. Eine Gelegenheit, sich an unsere Werte zu erinnern.
Der Skeptizismus behauptet zwei Dinge: Es ist sehr schwierig, die Wahrheit zu erreichen, aber das bedeutet nicht, dass es die Wahrheit nicht gibt. Diese Denkrichtung lehrt die Bescheidenheit, die unsere Zeit braucht.
Die Woke-Bewegung unterscheidet sich zwar von einer Religion im eigentlichen Sinne, weist aber auffallende Ähnlichkeiten mit der Religion auf, insbesondere mit den protestantischen Erweckungen in den USA. Das ist zumindest die Meinung des Historikers Olivier Moos, der einen Essay über dieses Phänomen verfasst hat.
Mit dem Sieg des Schweizer Künstlers Nemo, der sich selbst als nicht-binär bezeichnet, beim Eurovision Song Contest am Samstag wurde die Idee, ein «drittes Geschlecht» in das Personenstandsregister einzutragen, wiederbelebt. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine falsche gute Idee.