Sind Sie auf einem Smartphone?

Laden Sie die App Le Regard Libre aus dem PlayStore oder AppStore herunter und genießen Sie unsere App auf Ihrem Smartphone oder Tablet.

Herunterladen →.
Nein danke
Startseite » Von Bach bis Ortiz: eine musikalische Reise mit Facundo Agudín

Von Bach bis Ortiz: eine musikalische Reise mit Facundo Agudín11 Leseminuten

von Virginia Eufemi
0 Kommentar

Der Schweizer Dirigent argentinischer Herkunft Facundo Agudín ist ein eklektischer Künstler, der Komponisten aus verschiedenen Epochen auf der ganzen Welt fördert. Wir treffen ihn in Biel, wo er derzeit lebt. Er erzählt uns von seinem Werdegang, seinen Projekten und seiner Vision von der Musikproduktion in der Schweiz.

Virginia Eufemi: Facundo Agudín, qu’est-ce qui vous a amené à devenir directeur d’orchestre?

Facundo Agudín: Je n’ai jamais voulu être chef d’orchestre. Par contre, depuis que je suis petit, j’ai toujours voulu diriger telle ou telle pièce. Cela finit par faire beaucoup de pièces et l’on remarque que l’on est devenu chef d’orchestre. Mais ce n’était pas le rôle de chef d’orchestre, la fonction, le cliché du chef avec le frac qui m’intéressait: il s’agissait de diriger une musique. 

C’est donc vraiment l’œuvre en elle-même qui vous intéresse.

Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie ein Konto haben, loggen Sie sich ein. Ansonsten entdecken Sie unsere verschiedenen Abonnements und erstellen Sie ein Konto ab CHF 2.50 im ersten Monat.

Das könnte Sie auch interessieren

Kontakt

Le Regard Libre
Postfach
2002 Neuchâtel 2

2025 - Alle Rechte vorbehalten. Website entwickelt von Novadev GmbH