LONG FORMAT ARTIKEL, Aude Robert-Tissot | Coghuf, eigentlich Ernst Stocker, ist einer der bedeutendsten Schweizer Maler des 20. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Und doch ist das erste Buch, das sein gesamtes Werk nachzeichnet, erst vor kurzem erschienen. Abgesehen von der unbestreitbaren Bedeutung einer Monografie über einen solchen Künstler für die Kunstgeschichte, zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie barrierefrei konzipiert wurde, so wie die Rezeption des Werks des Künstlers. Ob in seiner Geburtsstadt Basel oder in seiner Wahlheimat, den Freibergen, alle sind sich einig: Coghuf wurde vergessen und sein Werk verdient es, wieder ins Licht gerückt zu werden. Dies ist dank eines umfangreichen Werkes gelungen, das durch das Fachwissen des Herausgebers des Buches, des promovierten Kunsthistorikers Yves Guignard, und durch einen innovativen Ansatz in Bezug auf die Zweisprachigkeit des Buches ermöglicht wurde.
Ein verbitterter alter Revolutionär?
Voisard legt hier eine frische und pulsierende Erzählung vor.
Der Schweizer Dirigent argentinischer Herkunft Facundo Agudín ist ein eklektischer Künstler, der Komponisten aus verschiedenen Epochen in der...
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Les mercredidis du cinéma - Hélène Lavoyer «Der Baum bietet sich ganz an. Er ist ein Haus, Nahrung ... Wenn er trocken ist, ...
Le Regard Libre Nr. 36 - Marina De Toro An einem Dienstagnachmittag gegen vierzehn Uhr beschließe ich, meinen Bruder in...
Der Tages Anzeiger berichtete, dass die Polemik nicht abklingen wird. Ein Wahltourismus soll die Abstimmung in Moutier über die Kantonszugehörigkeit verfälscht haben. Nach der «Broulis-Affäre» und der Pseudo-Kontroverse um Isabelle Moret ist dies ein sehr reißerisches Thema.
Während ich diese Zeilen schreibe, ist bekannt, dass Moutier, eine kleine Stadt, die laut ihrem Slogan im «Herzen des Juras» liegt,...