Von Bach bis Ortiz: eine musikalische Reise mit Facundo Agudín
Der Schweizer Dirigent argentinischer Herkunft Facundo Agudín ist ein eklektischer Künstler, der Komponisten aus verschiedenen Epochen auf der ganzen Welt fördert. Wir treffen ihn in Biel, wo er derzeit lebt. Er erzählt uns von seinem Werdegang, seinen Projekten und seiner Vision von der Musikproduktion in der Schweiz.
Virginia Eufemi: Facundo Agudín, was hat Sie dazu bewogen, Dirigent zu werden?
Facundo Agudín: Ich wollte nie Dirigent werden. Aber seit ich klein war, wollte ich immer dieses oder jenes Stück dirigieren. Das führt dazu, dass man viele Stücke spielt und merkt, dass man Dirigent geworden ist. Aber es war nicht die Rolle des Dirigenten, die Funktion, das Klischee des Dirigenten mit dem Frack, das mich interessierte: Es ging darum, Musik zu dirigieren.
Es ist also wirklich das Werk an sich, das Sie interessiert.</
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