Isabellas Blick: Von der Berühmtheit

3 Leseminuten
geschrieben von Isabelle Schönbächler · 17. Februar 2023 · 0 Kommentare

An der Medienkasse des neuen Jahres gibt es das Drama in der Ukraine, die Klimabedrohung, die steigenden Preise und... die Sussex. Eine Serie auf Netflix, Memoiren, die am 10. Januar veröffentlicht werden: Harry und Meghan sind überall. Sind sie berühmt? Ja, in gewisser Weise...

Kim Kardashian, kennen Sie das? Ihr Körper ist geformt in grenzwertig dehnbaren Outfits, ihr Gesicht ist wie das einer Vitamin-Madonna, ihr Vermögen ist riesig und sie ist auf der Forbes-Liste der 50 bestbezahlten Prominenten zu finden. Für Kim Kardashian begann alles mit einem intimen Video, das klugerweise in die sozialen Netzwerke gelangte. Ein Sprungbrett zu ihrem heute unbestrittenen Ruhm. Doch schauen wir uns den Begriff «Berühmtheit» einmal genauer an.

Im üblichen Sinne des Wortes ist Berühmtheit ein Zustand. Man «ist» berühmt, genauso wie man Student, krank oder arbeitslos «ist». Was ist daran so wichtig?

Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie ein Konto haben, loggen Sie sich ein. Ansonsten entdecken Sie unsere verschiedenen Abonnements und erstellen Sie ein Konto ab CHF 2.50 im ersten Monat.
Isabelle Schönbächler
Isabelle Schönbächler

Isabelle Schönbächler, ausgebildete Physikerin und Philosophin, liefert alle zwei Wochen in Form einer Kolumne eine kurze philosophische Analyse eines menschlichen Merkmals oder eines gesellschaftlichen Phänomens, ausgehend von einem aktuellen Ereignis.