Wenn es um den Schutz persönlicher Daten geht, hält sich eine Idee hartnäckig: Warum sollte man nicht bereit sein, digital transparent zu sein, wenn man nichts Belastendes zu verbergen hat? Dieses Scheinargument wird hier entkräftet.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Youtuber Ralph Müller, Doktorand in Literatur an der Universität Genf, liefert seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens.
L’intelligence artificielle inquiète au plus haut niveau. Or, ces nouvelles technologies ne nous portent pas vers des menaces complètement nouvelles. Et si les risques de dérive sont loin d’être nuls, il nous reste plusieurs garde-fous pour prévenir ces abus.
Ausgabe unserer Monatszeitschrift im Oktober und unser zehnjähriges Bestehen, das wir im Januar feiern werden, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz über unsere Leserzahlen und die Gründe für unsere Freude zu ziehen.
Historische Realität, politische Herausforderungen... Vorstellung unseres großen Dossiers zum Thema Neutralität im aktuellen Kontext, das in unserer Printausgabe (Le Regard Libre N°96) und hier zu finden ist.
Jedes Mal, wenn ich das Wort «Wokismus» höre, macht es mich hungrig. Jeder hat seine eigene Fantasie und steckt das hinein, worauf er Lust hat, je nach Inspiration des Augenblicks. Ein bisschen wie
Im kommenden Januar feiert „Le Regard Libre“ sein zehnjähriges Bestehen. Bald ist es ein Jahrzehnt her, dass ein kleines Redaktionsteam dieses ehrenamtliche journalistische Projekt Monat für Monat am Leben erhält. Und das trotz einer bescheidenen Abonnentenzahl, die zwar langsam, aber stetig wächst.
Die jüngsten Nachrichten sind von seltsamen Debatten über Sex und Gender geprägt, die an die theologischen Streitigkeiten über Adams Bauchnabel erinnern. Diese Kontroversen haben jedoch einen Ursprung und eine innere Logik, die in diesem Artikel skizziert werden sollen.
Am 2. März dieses Jahres wurde in einer Episode von «Temps présent» das Thema «Geschlechtsübergänge» angesprochen. Die Sendung mit dem Titel «Détransition, ils ont changé de sexe et ils regrett» (Übergang, sie haben ihr Geschlecht geändert und sie bereuen es) - die nicht selten eine Polemik auslöste - hat das Verdienst, ein Tabu zu brechen.