Die dunkle Geschichte zweier Schwestern
Interview mit dem Filmemacher Franz Böhm
«Bernadette a disparu»: une ode à l'amour mère-fille
Jean-Pierre Bacri spielt 2015 in einer Verfilmung des Erfolgsromans von Jonathan Coe La Vie très privée de M. Sim. Der Film zeichnet die Reise eines sozial völlig unangepassten Mittfünfzigers durch Frankreich nach. Monsieur Sim versucht dort so gut es geht, einen Sinn in seinem Leben zu finden und wird dabei mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Auch wenn die Geschichte auf den ersten Blick nicht die berauschendste für einen Film zu sein scheint, wirkt in der Gestalt unserer berühmten französischen Filmfigur die Magie.
«Mindhunter»: Die Entstehung des Profiling beim FBI
«Coronation»: Vom Land des Coronavirus zur Krönung der chinesischen Antwort auf die Pandemie. Ai Weiwei über die Eindämmung der Pandemie in Wuhan.
Der frisch mit dem Hörerpreis von «Le Masque et la Plume» gekrönte und in fast allen Kategorien der 46. César-Zeremonie 2021 nominierte Film «Les choses qu'on dit, les choses qu'on fait», geschrieben und inszeniert von Emmanuel Mouret, hat sich angesichts der Coronavirus-Krise nicht unterkriegen lassen. Als sanfter und bescheidener Film bringt er frischen Wind in eine Zeit, in der man noch ohne Maske begehren und lieben konnte.
ARTICLE LONG FORMAT, Ivan Garcia | A travers une histoire d’amour phantasmée, Xavier Dolan explore l’idéalisation de ce sentiment. Un film qui pourrait intéresser les cinéphiles et les fans de Dolan. Mais pas forcément tout un chacun.
Dritte Kritik in unserer Reihe am Rande des Genfer Filmfestivals und Internationalen Forums über Menschenrechte mit «Shadow game» von Eefje Blankevoort und Els van Driel. Der Film zeigt die Wege der Migration durch Europa. Die Kritik von Fanny Agostino.