ANALYSE, Jonas Follonier | Von Rabelais bis Kundera lässt sich die französische Literatur gerne durch das Prisma der Ironie betrachten. Die doppelte Bedeutung hat die Kraft, nicht nur Bedeutungen, sondern auch Stimmen und Werke miteinander in Verbindung zu bringen.
Die Dienstagsbücher – Diana-Alice Ramsauer Ein Roman, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. Auf traurige Weise. „Die grauen Bienen“, ein aktuelles Werk des Ukrainers...
Les bouquins du mardi – Quentin Perissinotto S’il y a une chose encore plus fugace et volatile que le succès, c’est notre...
Bücher am Dienstag - Aude Robert-Tissot Die junge französische Autorin hat gerade ein neues Buch über die Mutterschaft herausgebracht, Toucher la...
Seit 2014 haben sich die Editions Cambourakis und das Musée des Confluences in Lyon zusammengetan, um ein Projekt ins Leben zu rufen, das Literatur und Kunst miteinander verbindet: die Kollektion «Récits d'objets». Die Idee ist einfach: Romanautoren sollen ein Objekt aus dem umfangreichen Fundus des Museums (über zwei Millionen!) auswählen und die Erfahrung in ein fiktionales Werk münden lassen. In diesem Werk bricht der Autor mit den Regeln!
Dienstagsbücher - Diana-Alice Ramsauer Bücher wie diese bräuchte man mehr. Keine Seite zu viel. Ebenen...
Le Regard Libre N° 82 – Elliot Mazzella Chaque mois, Le Regard Libre publie le roman inédit Le retour du jeune auteur suisse Elliot...
Die Bücher am Dienstag - Ivan Garcia Der berühmte Gallier mit dem geflügelten Helm ist wieder da! In diesem neuen Album, das...
Unveröffentlichter Artikel - Quentin Perissinotto Villa royale markiert das literarische Debüt einer jungen Autorin aus Lausanne. Und das Zeichen von fort...