Ramuz, Rousseau und Hesse haben ein gemeinsames Interesse daran, wie der Einzelne versucht, in einer Gesellschaft zu leben, in der er sich manchmal fremd fühlt. Versuch einer Heroisierung dieser drei großen helvetischen Autoren, die die Natur als eine Quelle der Authentizität betrachten.
Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
Chateaubriand spricht die Jugend nicht mehr an. Die politische Wirkung seiner Schriften war im 19. Jahrhundert jedoch enorm, so dass er lange Zeit als einer der Leuchttürme einer rebellischen Jugend galt. Sein Stil, der heute abschreckend wirkt, ist nicht ganz unschuldig daran.
Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
In seiner Kolumne teilt der ehemalige Bundesrat eine Lektüre mit, die ihn beeindruckt hat. In diesem Monat kommentiert er den neuesten Roman von Andrej Makin.
Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
Diejenigen, die an Morands schwarze Legende glauben, erinnern sich nur an seinen Antisemitismus, während diejenigen, die an seiner goldenen Legende festhalten, vor allem seinen Kosmopolitismus loben. Die Ausblendung einer dieser beiden Dimensionen seiner Persönlichkeit erweist sich jedoch als vergeblich.
Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
Im Gegensatz zu Eugène Rambert oder Maurice Chappaz hat sich Charles Ferdinand Ramuz nie auf die hohen Straßen gewagt. Getreu einer althergebrachten Auffassung von den Bergen als einem Ort, den man meiden sollte, beschreibt der Waadtländer sie in all ihrer Fremdheit.