Jean-Louis Thiériot, Rechtsanwalt und Historiker, Abgeordneter der Republikaner im dritten Wahlkreis von Seine-et-Marne, ist der Autor der ersten Biografie von Margaret Thatcher in französischer Sprache. Zehn Jahre nach ihrem Tod blickt er auf eine Persönlichkeit zurück, die die Geschichte geprägt hat.
Der Pragmatismus in der Politik, der in der Schweiz gut angesehen ist, hat natürlich seine guten Seiten. Aber er birgt auch seine Risiken. Und diese sind heimtückisch. Der Leitartikel von Jonas Follonier
Die Leihmutterschaft ist in der Schweiz nicht legal. Wie andere bioethische Fragen markiert sie eine tiefe Spaltung zwischen Konservativen und Progressiven. Eine Gelegenheit, wenige Monate vor den Bundestagswahlen eine Definition dieser Begriffe zu versuchen.
Mitte der 2000er Jahre tauchte angesichts des chinesischen Machtzuwachses die Idee einer notwendigen und engen Zusammenarbeit zwischen China und den USA auf. Seitdem hat sich in der chinesisch-amerikanischen Beziehung so viel verändert, dass die weitere Entwicklung nichts Gutes verheißt. Aber vielleicht hätte es auch anders kommen können.
Nachdem er lange Zeit das Gesicht des politischen Journalismus in der Romandie war, erzählt Alain Rebetez den Schweizern als Korrespondent von Tamedia in Paris von Frankreich. Fünf Jahre nach seiner Ankunft, Bilanz über seine Mission und die Unterschiede zwischen den beiden Ländern.
Früher waren sie die emanzipatorischen Freigeister. Heute wollen sie alles reglementieren. Eine kleine Geschichte des Abstiegs der Linken in die Hölle, insbesondere in Deutschland, aber in gewissem Maße auch in der Schweiz.
Die Geschichte der politischen Parteien in der Schweiz ist reich und komplex. Dennoch zeigt sie eine gewisse Kontinuität, durch die sie lernen, sich mit den Themen zu erneuern, die die direkte Demokratie und die Entwicklung der Gesellschaft, die sie oft widerspiegelt, auf ihre Agenda setzen.
Als ob die durchwachsenen sportlichen Ergebnisse nicht schon genug wären, befindet sich Paris Saint-Germain (PSG) wegen seines Stadions in einem offenen Konflikt mit der Pariser Stadtverwaltung. Nicht nur wegen Geldfragen.
Un «racisme systémique» sévirait en Suisse. C’est du moins l’avis de la Confédération, qui a publié un rapport sur le sujet. Selon Olivier Delacrétaz, rédacteur à «La Nation», les effets de ce postulat, qui ne repose sur aucune preuve, pourraient être contre-productifs.