Die Wahlschlussfolgerungen für 2024, die durch die Wahl von Donald Trump in den USA geprägt wurden, beruhen immer noch weitgehend auf «identitätsbezogenen» Kategorien. Dieser keineswegs harmlose Ansatz beeinflusst die Wahrnehmung der Gesellschaft und reduziert die Meinungsvielfalt.
In den letzten Jahren haben sich die Studien über ein Wahlverhalten gehäuft, das Fragen aufwirft: Junge Frauen wählen immer häufiger links und junge Männer immer häufiger rechts. Analyse mit zwei jungen Schweizer Politikern, die dem Trend weit entgegengesetzt sind.
DER AMERIKANISCHE TRAUM NACH DER PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL (4/4). Diese Artikelserie soll einige Lehren aus der erneuten Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten aufzeigen.
Während die Ungleichheiten bei der Repräsentation von Männern und Frauen auf den höchsten Entscheidungsebenen nach wie vor fortbestehen, offenbart der Aufstieg einiger Frauen an die Macht Uneinigkeit über das Wesen der «Sache der Frauen».
Die französische Essayistin Mathilde Berger-Perrin, Autorin des Buches «Ayn Rand, l'égoïsme comme héroïsme», hält die Marktwirtschaft für den besten Freund der Frauen. Sie fordert sie auf, weniger vom Staat zu erwarten.
Unter den verschiedenen Formen des Feminismus lassen sich zwei Hauptströmungen ausmachen. Die Universalisten, wie Elisabeth Badinter, sind der Meinung, dass Frauen die gleichen individuellen Rechte wie Männer haben sollten. Die anderen, die einem jüngeren Narrativ treu bleiben, freunden sich im Namen des Kommunitarismus mit den Islamisten an - und belassen es nicht bei diesem Paradoxon.
Anouck Saugy, présidente des Femmes PLR du canton de Vaud, a refusé de se rendre à la Grève féministe en juin dernier. Autrefois uni autour d’une cause commune, ce mouvement est devenu, selon elle, une force de division.
Die britische Labour-Partei gewann die Wahlen im Juli dank der Unterstützung einer Wählerschaft, die sich für eine restriktive Migrationspolitik einsetzt. Es ist jedoch nicht sicher, ob Labour in der Lage sein wird, ihre Versprechen in diesem Bereich einzuhalten.
In diesem Gastbeitrag beschreibt Nabil Djarfi das französische Regierungssystem als «die Kapitulation des kritischen Geistes vor dem Partisanenprinzip». Er bedauert, dass die Clanlogik über Fakten und Argumente siegt.