La journaliste Marianne Grosjean adresse un message dans chacune de ses chroniques. Ce mois-ci, elle loue l'utilité du service civil, également pour les femmes.
Die Schweiz mag keine Helden, vor allem nicht ihre eigenen. Das ist an sich nicht schlimm. Es sei denn, es läuft darauf hinaus, den Einzelnen aus der Geschichte auszuschließen und damit Gefahr, sie unverständlich zu machen. In diesem Sinne täte dieses Land gut daran, sich seine großen Figuren wieder anzueignen.
In Zeiten geopolitischer Turbulenzen kann Interventionismus wünschenswert sein, vorausgesetzt, die politische Macht ist in der Lage, später wieder umzukehren. In einem Land wie Frankreich, das bereits überschuldet ist, ist dies jedoch nicht der Fall.
Wenn es ein Land gibt, in dem die Armee ständig für Diskussionen sorgt, dann ist es die Schweiz. Ein Rückblick auf die Geschichte einer noch immer lebendigen Institution, die auf einem Milizsystem aufbaut, das weltweit seinesgleichen sucht.
Die Partei von Recep Tayyip Erdogan hat an den Wahlurnen eine Niederlage erlitten und lässt die Möglichkeit einer stärker säkularisierten Türkei offen. Die derzeitige Nutzung der Religion als Machtinstrument im Sport oder in der Armee ist ein Beispiel dafür, wie sich das ändern könnte. Reportage
Seit der russischen Invasion in der Ukraine ist das Interesse an militärischen Fragen gestiegen, auch in der Schweiz. Eine Gelegenheit, sich mit der Geschichte der eigenen Armee und der Art und Weise, wie sie militärische Ziele mit demokratischen Anforderungen in Einklang bringt, zu beschäftigen. Ein Buch lädt uns dazu ein.
Die Armee, ein unvergängliches Diskussionsthema in der Schweiz, ist aufgrund von Haushaltsdebatten wieder in den Medien präsent. Hier sind einige Argumente für die Beibehaltung dieser weltweit einzigartigen Miliz, die Sie vielleicht noch nicht bedacht haben.
Kein Happy End am Ende eines Gewehrs
Wir werden dafür bezahlt, Japsen zu töten’.’