Die langsame Etablierung einer Tyrannei des Braun.
Mit «La Horde du Contrevent», einem Science-Fiction-Roman, der 2004 bei Editions de La Volte erschien, bringt Alain Damasio unbelehrbare Vokabeln aufs Papier, die ein Paar Augen ausreichen, um sich in das Fleisch zu brennen. «La Horde» ist zunächst die Geschichte von dreiundzwanzig Menschen, die von Kindesbeinen an darauf trainiert werden, die Erde ihrer flachen Welt von einem Ende zum anderen zu durchqueren, um den Ursprung und die neun Formen des Windes zu entdecken. Es ist auch - und vor allem - für den Leser ein neuartiger Gegenstand und eine neuartige materielle Erfahrung.
Eine Reise durch eine intime Beziehung.
Ein subtiler Roman von J.M.G. Le Clézio
Komische Kritik an einer amerikanischen Pseudo-Elite.
Bücher am Dienstag - Die Retrospektive - Loris S. Musumeci Rückblick auf ein meisterhaftes Werk, das seinen Platz...
Greta kommt auf ihre Kosten.
Wie man über einen Klassiker spricht, ohne ihn zu paraphrasieren.
Langeweile von Anfang bis Ende