Nouveau roman de l’Américaine Joyce Maynard, «Où vivaient les gens heureux» raconte le parcours d’une mère et épouse, émaillé d’échecs et de renoncements, mais aussi de calme et de sourires. Une histoire en partie inspirée par sa propre vie. Et qui, oui, m’a ébranlé.
Après une saga haletante dans le sillon des deux grandes guerres, Pierre Lemaitre change de décor et nous fait voguer direction les Trente Glorieuses. Et si l’époque diffère, la ferveur romanesque reste la même. Cap sur le «Grand Monde».
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Legen wir gleich zu Beginn den Rahmen fest. Der Titel ist literarisch. Und nicht wörtlich. Der Roman «Wolodja» - Kurzform von Wladimir - handelt von der Frage, wie man einen Staatsmann beseitigen kann. Es werden vier Szenarien vorgeschlagen. Der Leser muss sich entscheiden. Eine kathartische Handlung par excellence.
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
In «Faire paysan» will der Waadtländer Blaise Hofmann die Kluft verstehen, die sich immer mehr zwischen der Stadtbevölkerung und den Landwirten auftut.
Mit radikal unterschiedlichen Konstruktionen und Horizonten bemächtigen sich zwei Romane, die in diesem Winterherbst erschienen sind, der Erinnerung, um daraus eine halluzinatorische Expedition oder eine Wachträumerei zu machen. Aufbruch in die gedehnte Zeit.
Zwischen Humor und Zärtlichkeit gelingt Peter Stamm ein einzigartiger, intensiv menschlicher Roman, der von der Erinnerung an die Liebe und der Sorge um das Leben in einer sich zu schnell wandelnden Welt geprägt ist.
Hope Jahren macht in dieser autobiografischen Erzählung eine wahre Liebeserklärung an die Wissenschaft und an Bäume, die laut der New York Times die «Präzision eines Dichters und die Vorstellungskraft eines Wissenschaftlers» hat.