En me plongeant dans le livre de Stéphanie Lugon, les sensations de ma première rencontre avec le tableau de Charles Gleyre «Le coucher de Sappho» sont remontées à la surface. Des sensations et un attrait certain. L’histoire d’un cul de foudre au musée.
Der Humorist, Romanautor und Regisseur Mourad Winter ist auf Instagram bekannt geworden, wo seine Stories (fast) alle zum Lachen gebracht haben. Jetzt veröffentlicht er sein Buch «Les Meufs c'est des mecs bien» (Die Meufs sind gute Kerle), in dem er seinen respektlosen Ton fortsetzt. Aber zu welchem Preis?
Die Geschichte wurde seit jeher von Männern geschrieben. Am Vorabend eines neuen Tages der feministischen Mobilisierung in der Schweiz tauche ich in eines der Bücher ein, die den Frauen ihren rechtmäßigen Platz zurückgeben wollen.
«Wunde» ist zunächst das lange Warten auf den Tod einer kranken Mutter. Dann die Tausende von Kilometern, die sie mit ihrer Asche durch ganz Russland reiste. Eine poetische Autofiktion, die jedoch an der Grenze zum Exhibitionismus steht. Wahr und kraftvoll oder einfach nur schockierend?
Der neue Roman der Amerikanerin Joyce Maynard, «Wo die glücklichen Menschen lebten», erzählt den Weg einer Mutter und Ehefrau, der von Misserfolgen und Verzicht, aber auch von Ruhe und Lächeln geprägt ist. Eine Geschichte, die teilweise von ihrem eigenen Leben inspiriert wurde. Und die, ja, mich erschüttert hat.
Nach einer packenden Saga vor dem Hintergrund der beiden Weltkriege wechselt Pierre Lemaitre den Schauplatz und entführt uns in die «Trente Glorieuses». Auch wenn sich die Epoche geändert hat, bleibt die romanhafte Leidenschaft dieselbe. Kurs auf die „Grand Monde“.
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Legen wir gleich zu Beginn den Rahmen fest. Der Titel ist literarisch. Und nicht wörtlich. Der Roman «Wolodja» - Kurzform von Wladimir - handelt von der Frage, wie man einen Staatsmann beseitigen kann. Es werden vier Szenarien vorgeschlagen. Der Leser muss sich entscheiden. Eine kathartische Handlung par excellence.
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?