Bücher am Dienstag - Ivan Garcia Der letzte übersetzte Roman von Louise Erdrich umfasst die Flucht einer jungen Frau...
L’histoire se déroule il y a plus de cent ans aux Etats-Unis. La lutte des classes fait rage et Jack London nous crache au visage la laideur du monde au travers d’une brillante histoire d’amour. Martin Eden mérite d'être découvert dans sa récente version audio.
Einblick in den verrückten Alltag eines Hooligans
Eine neue, viel rhythmischere Übersetzung.
Eine fast philosophische Erzählung
Critique cocasse d'une pseudo-élite américaine.
Hommage an die Bahnhofsliteratur
Der Roman «Portnoy und sein Komplex» aus dem Jahr 1969, der dem Amerikaner Philip Roth zu schwefliger Berühmtheit verhalf, ist ein kleines Buch, an dem man nicht vorbeikommt. Der Autor hatte bereits zehn Jahre zuvor eine Sammlung von Kurzgeschichten mit dem Titel «Goodbye, Columbus» veröffentlicht, der jedoch kein Erfolg beschieden war. Nichtsdestotrotz waren Roths obsessive Themen bereits vorhanden, allen voran natürlich das Judentum. Dieser Schriftsteller ist zweifellos obsessiv, wie alle Genies. Stellen Sie sich einen Tarantino vor, der nicht besessen wäre, ebenso wie ein Proust, ein Polnareff, ein Flaubert oder ein Kubrick. Und es gibt eine Obsession, die sich durch «Portnoy und sein Komplex» zieht: die Obsession mit dem Thema Sex.
Dumm durch ein Bajonett sterben, weil man sich weigert, sich irgendeiner moralischen Ordnung unterzuordnen. Auf dem Schlachtfeld wie ein Stück Fleisch zerfetzt zu werden, weil man sich geweigert hat, sich irgendeiner Tradition zu unterwerfen. Ist es das wert? Die Frage ist ein Echo des Begriffs «Empörung» - das Gefühl des Zorns über eine Handlung, die das moralische Gewissen und das Gerechtigkeitsempfinden verletzt - der Titel des Romans des verstorbenen Philip Roth.