Etikett: Französisches Kino
«Matthias und Maxime: Die Anti-Guillaume Canet-Freundschaft

«Matthias und Maxime: Die Anti-Guillaume Canet-Freundschaft

Nur ein Jahr nach dem Hollywoodstreifen «Mein Leben mit John F. Donovan» kehrt das Filmwunderkind aus Québec mit «Matthias und Maxime» zu seinen Wurzeln zurück. Die Kunst, mit seiner echten Kumpelbande ein fiktionales Werk zu produzieren und dabei die Falle der Beaufsichtigung zu vermeiden.
«Alice und der Bürgermeister»: herausfordernd, aber nicht atemberaubend

«Alice und der Bürgermeister»: herausfordernd, aber nicht atemberaubend

Alice ist eine junge Frau, die gerade ihr Philosophiestudium abgeschlossen hat. Sie kommt aus einem brillanten Studiengang und träumt von einer erfolgreichen Karriere. Als sie wegen einer beruflichen Chance nach Lyon zieht, wird ihr mitgeteilt, dass ihre Stelle gestrichen wurde. Sie soll dem Bürgermeister, der nach dreißig Jahren in der Politik keine einzige Idee mehr hat, Ideen liefern. Nur scheinbar nutzlos: Alice wird den Geist des Bürgermeisters anregen. Dies ist jedoch nicht notwendig, um das politische Gleichgewicht in Lyon zu erhalten.
«Thalasso», die Therapie von Houellebecq und Depardieu

«Thalasso», die Therapie von Houellebecq und Depardieu

In dieser neuen Komödie von Guillaume Nicloux treffen sich Gérard Depadieu und Michel Houllebecq (die echten) in einer Thalassotherapie-Einrichtung. Sie philosophieren ausgiebig über triviale Dinge und versuchen, ihre Kur so gut es geht zu überstehen, während sie gleichzeitig gegen die heutige Gesellschaft schießen. Ein Film zwischen einem Schuljungen-Dokumentarfilm und einer Stilübung.
Ein besiegtes Familienfest

Ein besiegtes Familienfest

In diesem neuen Film von Cédric Kahn, der derzeit in unseren Kinos läuft, spielt Catherine Deneuve eine Großmutter, die ihren Geburtstag im Kreise ihrer Lieben feiern möchte. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass die Familie die Hölle ist, wie ein anderer hätte sagen können.
Würden Sie nach «Ibiza» fliegen?

Würden Sie nach «Ibiza» fliegen?

Un générique délicieusement dégueulasse, en grosses lettres jaunes et grasses, faussement too much. Une transition entre le générique ensoleillé et la ville sous la pluie, d'un sec. Des dialogues eux aussi légers, mais dont nul ne me dira qu'ils ne sont pas drôles: «Bonne journée! – Oui oui, j'ai failli vomir» (quand Philippe sort de la voiture conduite par son épouse). Ou, encore mieux: «Attention les enfants, le soleil est méchant ici» (quand ils arrivent à Ibiza).