Nur ein Jahr nach dem Hollywoodstreifen «Mein Leben mit John F. Donovan» kehrt das Filmwunderkind aus Québec mit «Matthias und Maxime» zu seinen Wurzeln zurück. Die Kunst, mit seiner echten Kumpelbande ein fiktionales Werk zu produzieren und dabei die Falle der Beaufsichtigung zu vermeiden.
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Camille ist eine junge französische Fotoreporterin. Sie hat beschlossen, in die Zentralafrikanische Republik zu reisen...
Alice ist eine junge Frau, die gerade ihr Philosophiestudium abgeschlossen hat. Sie kommt aus einem brillanten Studiengang und träumt von einer erfolgreichen Karriere. Als sie wegen einer beruflichen Chance nach Lyon zieht, wird ihr mitgeteilt, dass ihre Stelle gestrichen wurde. Sie soll dem Bürgermeister, der nach dreißig Jahren in der Politik keine einzige Idee mehr hat, Ideen liefern. Nur scheinbar nutzlos: Alice wird den Geist des Bürgermeisters anregen. Dies ist jedoch nicht notwendig, um das politische Gleichgewicht in Lyon zu erhalten.
In dieser neuen Komödie von Guillaume Nicloux treffen sich Gérard Depadieu und Michel Houllebecq (die echten) in einer Thalassotherapie-Einrichtung. Sie philosophieren ausgiebig über triviale Dinge und versuchen, ihre Kur so gut es geht zu überstehen, während sie gleichzeitig gegen die heutige Gesellschaft schießen. Ein Film zwischen einem Schuljungen-Dokumentarfilm und einer Stilübung.
Les mercredidis du cinéma - Lauriane Pipoz In Paris sind Rémy und Mélanie Nachbarn. Das heißt aber nicht, dass sie...
In diesem neuen Film von Cédric Kahn, der derzeit in unseren Kinos läuft, spielt Catherine Deneuve eine Großmutter, die ihren Geburtstag im Kreise ihrer Lieben feiern möchte. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass die Familie die Hölle ist, wie ein anderer hätte sagen können.
Jean Dujardin gibt in seinen Monologen, in denen er sich für das Nonplusultra der Schauspielerei im Kino hält, an. Er mag in den meisten seiner Rollen gut und hervorragend sein. In diesem Fall ist er einfach nur uninteressant und nervig.
Un générique délicieusement dégueulasse, en grosses lettres jaunes et grasses, faussement too much. Une transition entre le générique ensoleillé et la ville sous la pluie, d'un sec. Des dialogues eux aussi légers, mais dont nul ne me dira qu'ils ne sont pas drôles: «Bonne journée! – Oui oui, j'ai failli vomir» (quand Philippe sort de la voiture conduite par son épouse). Ou, encore mieux: «Attention les enfants, le soleil est méchant ici» (quand ils arrivent à Ibiza).
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Guillaume de Tonquédec und seine Hühner: So könnte man das Filmerlebnis zusammenfassen, das...