Mit ihrem feindlichen Territorium musste die Schweiz ein anderes Rezept für ihren Erfolg finden. Also entwickelte sie ein Gegenmodell. In seinem Essay L'identité suisse au défi (Die Schweizer Identität als Herausforderung) untersucht der ehemalige Diplomat Paul Widmer die Zutaten des helvetischen Erfolgs, um ihn besser fortsetzen zu können.
Der 32-jährige aus La Béroche (NE) verkörpert eine neue Generation von Unternehmern, die sich mit den neuen Technologien wohlfühlen. Der Mitbegründer eines der erfolgreichsten Startups in Europa erzählt von seinem Werdegang und gibt Tipps für den Erfolg.
Das 1915 in Genf gegründete Unternehmen Caran d'Ache - «Bleistift» auf Russisch - ist Teil des kulturellen Erbes des Landes. Carole Hubscher, Präsidentin des Verwaltungsrats und Gesicht der vierten Generation an der Spitze des Unternehmens, verrät uns einige Geheimnisse der Herstellung.
Alan Frei scheiterte mit 51 Start-ups, beim 52. Versuch hatte er Erfolg - mit Sexspielzeug. Seiner Meinung nach ist eine gute Idee nur ein kleiner Teil des Erfolgs.
Als Unternehmer sollte man sich bemühen, mit seinen Aufgaben voranzukommen. Zumindest ist das das Credo von Léa Miggiano, Mitbegründerin von Carvolution. Im Gegenzug wird man mit Freiheit belohnt. Spaß macht es, die Entwicklung des Unternehmens voranzutreiben und zu beobachten.
Während die Europäische Union eine Zeit der Zweifel durchlebt, sind ihre lange Zeit festgefahrenen Beziehungen zur Schweiz Gegenstand einer Debatte, da im Dezember der Abschluss der Verhandlungen angekündigt wurde. Ein Gespräch mit René Schwok, Experte für europäische Fragen.
In Ce que je veux sauver verteidigt Peggy Sastre die Grundlagen des Universalismus, die dem Tribalismus und dem Relativismus entgegengesetzt werden müssen. Die Leitartiklerin von Le Point hält Frankreich angesichts dieser an Macht gewinnenden Strömungen für besonders verwundbar.
Philippe Hebeisen ist Präsident des Verwaltungsrats der Vaudoise Versicherungen, wo er auch als Direktor tätig war. Er hat einen Kennerblick auf die Art und Weise, wie die Bevölkerungsalterung die Arbeits-, Konsum- und Kapitalmärkte neu definiert.
Der Autor von L'identité malheureuse, Mitglied der Académie française, wird von seinen Gegnern als «nauséabond» eingestuft. Sein Werk steht jedoch in einer humanistischen Linie, wie er in diesem Interview untermauert, in dem er für den Sinn von Bewunderung und Dankbarkeit plädiert.