Le Regard Libre Nr. 64 - Jonas Follonier
Daniel Sangsue schlägt kräftig zu. Er schreibt unter seinem richtigen Namen - und nicht unter dem Pseudonym «Ernest Mignatte» wie in seinen früheren Werken - einen neuen Roman, der gleichzeitig eine Satire auf Joël Dicker und eine Abrechnung mit der akademischen Welt ist. Die Universität, von der er uns viel zu erzählen hatte, hat Daniel Sangsue mittlerweile verlassen. In diesem Interview erzählt er uns ein wenig mehr, aber das Wichtigste findet sich in seinem Buch. Auf der Suche nach Karl Kleber ist jedoch vor allem ein Vermisstenroman, der mit den Codes des Genres spielt und es dem Autor - der sich übrigens auf Parodien ... und Geister spezialisiert hat - ermöglicht, sich zu amüsieren und sich nebenbei über den Regionalkrimi lustig zu machen. Begegnung mit einem Literaturprofessor, der gegen den Strom schwimmt.
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