Der Liberalismus erhebt nicht den Anspruch, alles zu sagen. Er beantwortet lediglich die Frage nach der politischen Organisation der Gesellschaft, die auf der Achtung der negativen Freiheiten beruhen muss. Dies schließt eine positive und komplementäre Auffassung von Freiheit keineswegs aus.
Fille des Lumières, Germaine de Staël fait naturellement sien le discours libéral. Mais elle le développe en l’associant à l’idée de nation, reflet du romantisme de l’époque, que le libéralisme a fini par apprivoiser avec le concept d’Etat-nation.
L’école autrichienne d’économie, qui a resurgi récemment dans l’actualité, se distingue des théories dominantes dites «néoclassiques», notamment en redéfinissant la valeur d’un bien comme l’importance que les individus lui attribuent. Explications.
Die Beschäftigung mit diesem Text aus dem 16. Jahrhundert, den Etienne de La Boétie im Alter von 16 bis 18 Jahren schrieb, hat laut Pascal Couchepin «etwas Erfrischendes». Jeden Monat teilt der ehemalige Bundesrat eine Lektüre mit, die ihn herausgefordert hat.
In einem eher selten erwähnten Text, der erstmals 1705 erschien, legte Bernard Mandeville einige zentrale Themen dessen dar, was später zum Wirtschaftsliberalismus werden sollte. Eintauchen in «Die Bienenfabel».
Le Regard Libre veröffentlicht diese Woche ein Eventdossier über die Aktualität des Liberalismus und befasst sich mit dem Denken großer Autoren, die diese philosophische, politische und wirtschaftliche Strömung geprägt haben.
Die französische Essayistin Mathilde Berger-Perrin, Autorin des Buches «Ayn Rand, l'égoïsme comme héroïsme», hält die Marktwirtschaft für den besten Freund der Frauen. Sie fordert sie auf, weniger vom Staat zu erwarten.
Der Freiheitspreis 2024 der Bonny-Stiftung wurde an die «NZZ»-Journalistin Katharina Fontana verliehen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag in Bern vor über 650 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur statt.
Er bezeichnet sich selbst als klassischen Liberalen. Das allein macht ihn schon zu einer originellen Persönlichkeit in der französischen Medienwelt. Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jean-Marc Daniel über den 50. Jahrestag des Staatsdefizits seines Landes.