In einem eher selten erwähnten Text, der erstmals 1705 erschien, legte Bernard Mandeville einige zentrale Themen dessen dar, was später zum Wirtschaftsliberalismus werden sollte. Eintauchen in «Die Bienenfabel».
Le Regard Libre veröffentlicht diese Woche ein Eventdossier über die Aktualität des Liberalismus und befasst sich mit dem Denken großer Autoren, die diese philosophische, politische und wirtschaftliche Strömung geprägt haben.
Die französische Essayistin Mathilde Berger-Perrin, Autorin des Buches «Ayn Rand, l'égoïsme comme héroïsme», hält die Marktwirtschaft für den besten Freund der Frauen. Sie fordert sie auf, weniger vom Staat zu erwarten.
Der Freiheitspreis 2024 der Bonny-Stiftung wurde an die «NZZ»-Journalistin Katharina Fontana verliehen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag in Bern vor über 650 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur statt.
Er bezeichnet sich selbst als klassischen Liberalen. Das allein macht ihn schon zu einer originellen Persönlichkeit in der französischen Medienwelt. Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jean-Marc Daniel über den 50. Jahrestag des Staatsdefizits seines Landes.
Das Aufkommen der Moderne hat das politische Denken grundlegend verändert. Da die Vorstellung einer göttlichen Bestimmung der politischen Ordnung verschwunden war, rückte die Frage nach der Legitimität jeglicher politischer Organisation der Gesellschaft in den Mittelpunkt.
Angeblich ultraliberal, soll diese Zeitschrift auch den «Rechten von Queers» feindlich gegenüberstehen, zumindest laut dem letzten Artikel dieser Professorin der Universität Lausanne und Star des Öko-Aktivismus. Eine Gelegenheit, sich an unsere Werte zu erinnern.
Spitzensportler in Usbekistan werden oft als Sprachrohr für die Weltoffenheit, aber auch für die langsame wirtschaftliche Liberalisierung innerhalb des Landes angesehen.
Die Idee der Nation hat eine lange Geschichte und hat sich als natürlicher Ort durchgesetzt, an dem die individuelle Freiheit aufgebaut wird. Sie verliert jedoch ihren identitätsstiftenden Wert, sobald sie eine quasi-religiöse Dimension annimmt. Es ist möglich, sich aus dieser fatalen Falle zu befreien.