Die Sachen eines verstorbenen Angehörigen auszusortieren, ist oft Teil der Trauerarbeit. Ludivine Ribeiro hat diese Übung noch weiter getrieben. Sie hat ein Buch veröffentlicht. Eine Art und Weise für die Genfer Autorin, einen Lebensabschnitt zu erzählen. Das eigene und das ihrer Familie. Ein sanftes und therapeutisches Buch.
Der Lausanner Autor Mathias Howald kehrt mit «Cousu pour toi» zurück, in dem er seine Erfahrungen aus den 90er Jahren, die damals von der Aids-Epidemie betroffen waren, und die Spuren, die sie hinterlassen haben, schildert. Diese autofiktive Erzählung in zwei Teilen verleiht einer manchmal vergessenen Epoche eine Stimme.
L'une des rares figures de droite de la sphère intellectuelle romande consacre un livre de photographies et de réflexions à sa marche sur la Via Francigena du Sud, de Rome à l’extrémité de la botte italienne, après un premier tome consacré à la Via du Nord.
Des milliers d’années après une catastrophe atomique qui a ravagé la planète, l’humanité se reconstruit. Est-elle condamnée à répéter certaines erreurs? C'est l'une des questions que pose le roman existentiel «Crâl». Entretien avec son auteur suisse Alexandre Correa.
La Jurassienne est devenue un phénomène d'édition depuis qu'elle a décroché un prestigieux prix littéraire américain il y a près de deux ans. Sollicitée aux quatre coins du monde, elle fait étape en Suisse pour y présenter son nouveau roman «Le Vieil Incendie».
Von den ruhigen Vororten Neuenburgs bis zu den Volksaufständen in Paris führt uns Colin Thibert ins Herz des späten 18. Jahrhunderts, auf den Spuren eines ebenso aufstrebenden wie einfältigen Antihelden. Eine spannende Lektüre.
En me plongeant dans le livre de Stéphanie Lugon, les sensations de ma première rencontre avec le tableau de Charles Gleyre «Le coucher de Sappho» sont remontées à la surface. Des sensations et un attrait certain. L’histoire d’un cul de foudre au musée.
Joseph ist früh aufgestanden, weil er seine Großeltern, die ihm sehr wichtig sind, wiedersehen wird. Auf seinem Weg durch das Dorf trifft er auf einige Dorfbewohner, die ihm früher so feindlich gesinnt waren. Alle zeigen ihm ihren Respekt und ihre Sympathie und alle erinnern sich an Marguerite und Aimé. Seine Großmutter begrüßt ihn so, wie er anfangs vom Dorf begrüßt werden wollte. Sie sprechen über Worte und Bücher.
Joseph ist wieder bei seiner Familie. Ihm gelingt alles. Er arbeitet, er liebt und wird geliebt. Am Ende eines Erntetages und nach einem feuchtfröhlichen Abend kehrt Joseph zu Agathe zurück, wo eine Überraschung auf ihn wartet. Es ist Leila. Sie bietet ihm an, mit ihr das Dorf zu verlassen...