Es handelt sich nicht um eine beliebige Autobiografie. Der Werdegang des Protagonisten, der sich selbst erzählt, spielt eine Rolle, aber das ist nicht alles. So beeindruckend Woody Allens Filme auch sein mögen, so wenig Spaß macht es, einen 534 Seiten starken Wälzer zu lesen, der weder in Teile noch in Kapitel unterteilt ist. Hier geht es nicht um Erinnerungsarbeit, sondern um Unterhaltung. Der Regisseur schlüpft erneut in das Gewand eines Schriftstellers, um ein Leben zu romantisieren, das ebenso urkomisch wie lächerlich und daher rührend ist. Die Lektüre von Soit en passant bedeutet, eine gute Zeit voller Lachen und Komplizenschaft mit dem Hauptbetroffenen zu verbringen.
New York, die Bronx, die Sixties
Die Wahrheit kann zu Verwicklungen führen
Unsere Freunde von TechWarn haben ein paar Tipps für Sie
Alfred Hitchcocks fünfter amerikanischer Film, «Die fünfte Kolonne» («Saboteur»), legte bei seiner Veröffentlichung 1942 ein für alle Mal die wesentlichen Elemente für den Aufbau seiner zukünftigen Werke und Meisterwerke fest.
Dieser Idiot jagt dem Ruhm hinterher-.
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