Caspar David Friedrich, dessen Andenken in diesem Jahr gefeiert wird, hob die Natur, das große Ganze, in dem der Mensch nur ein Glied ist, in den Rang eines Gegengewichts zum triumphierenden Rationalismus. Er erweist sich als Denker dieses Antagonismus, der die Grundlage unserer Moderne bildet.
Das Kunstmuseum Basel und die Fondation Pierre Gianadda schmücken sich für den Winter mit denselben grellen Farben, die von der Gruppe von Malern stammen, die 1905 in Paris die Bezeichnung «Fauves» erhielten. Beide Ausstellungen dauern bis zum 21. Januar 2024.
En me plongeant dans le livre de Stéphanie Lugon, les sensations de ma première rencontre avec le tableau de Charles Gleyre «Le coucher de Sappho» sont remontées à la surface. Des sensations et un attrait certain. L’histoire d’un cul de foudre au musée.
Bis zum 16. Oktober stellt das Musée des beaux-arts in La Chaux-de-Fonds die Arbeit des Waadtländer Künstlers Stéphane Zaech aus. Auf mehr...
Pingelig, herrschaftlich, stilvoll. Paolo Conte, Schöpfer und Interpret von Via con me, aber auch der grandiosen «Gli impermeabili», «Sotto le stelle del jazz», «Max» oder auch «Hemingway», erscheint authentisch in dem ihm gewidmeten Dokumentarfilm, der soeben in der Westschweiz erschienen ist. Dieser Film bietet die Gelegenheit, in sein Geheimnis einzutauchen. Er ist auch ein schönes Objekt, das Le Chic und den Charme des gleichnamigen Liedes hat.
Die Dienstagsbücher – Aude Robert-Tissot Sophie Pointurier stellt ihren ersten Roman „La femme périphérique“ vor. Darin geht es um ein Künstlerpaar...
Gabriele Münter hatte das Pech, die Konkubine eines zu großen Namens in der Kunstgeschichte zu sein, des russischen Malers...
Die Dienstagsbücher – Quentin Perissinotto Bernard Vuillème, der wie der Maler Léopold Robert aus Neuenburg stammt, zeichnet in diesem Buch ein Bild von der...
Le Regard Libre Nr. 81 – Vinciane Vuilleumier Reihe «Hors cadre», Folge 11 Jeden Monat erkundet die Malerin Vinciane Vuilleumier die...