Ein menschliches Buch, das man in einem Zug durchlesen kann.
Tagebuch eines Mannes in einem Pflegeheim
Der Alltag von Grenzgängern aus der Franche-Comté.
Nach den Bestsellern Winter in Sokcho (2016) und Les Billes du Pachinko (2018) hat Elisa Shua Dusapin im August dieses Jahres ihren dritten Roman veröffentlicht: Vladivostok Circus (2020). Er erzählt die Geschichte von Nathalie, einer Kostümbildnerin, die für einen Auftrag in einen Zirkus in Wladiwostok, Russland, reist. Sie soll die Kleidung für ein Trio von Artisten entwerfen, die die russische Barre praktizieren. Doch zwischen Sprachbarrieren, Schüchternheit und regelrechtem Unbehagen fällt es Nathalie schwer, sich einen Platz in der Gruppe zu erobern. Eine Gruppe, die die Gesellschaft mit ihren komplexen menschlichen Beziehungen repräsentiert? Treffen Sie die Autorin, um mehr über ihren Roman und sich selbst zu erfahren.
Eine zumindest originelle Geschichte.
Mauvaises mœurs et liaisons dangereuses
Der Direktor von L'Aire gibt Ramuz neu heraus.
Direction l'underground lausannois, mais pas que...
Ein kurzer Text, der aus der Masse heraussticht