Les vendredis de la microbrasserie - Jonas Follonier Im Industriegebiet von Puidoux, nur wenige Minuten mit dem Zug von...
Der Gesang des Exemplars Robert Smith, halb Teenager, halb Sadist - und Masochist, versteht sich -, reicht aus, um eine Konstante auf dieser Reise des Progressive Rock zu gewährleisten, die von der Düsternis der letzten Alben bis zum Pop der Neunziger reicht.
«Mit der französischen Sprache wird kein Schindluder getrieben. Dieser Ansatz ist anspruchsvoll, und das gefällt mir.»
Was wäre eine Schicksalsunion? Es wäre eine Union, die sich über Werte definiert, bevor sie sich über wirtschaftliche Prinzipien und technische und rechtliche Normen definiert.
Das im März dieses Jahres im Favre-Verlag erschienene Buch «La suite des idées» könnte als bloßer politischer Dialog zwischen zwei liberal-radikalen Persönlichkeiten aus dem Wallis verstanden werden – dem einen ehemaligen Bundespräsidenten, dem anderen Nationalrat. Das Werk ist jedoch weit mehr als das: Es liefert authentische und praxisorientierte Überlegungen zum Liberalismus. Es vermittelt einen guten Einblick in die brennenden Fragen, denen sich diese Denkrichtung in einer Zeit, in der das Individuum, die Leistung oder die Verantwortung in Frage gestellt werden, nicht entziehen kann. Pascal Couchepin öffnet uns die Türen seines Büros in Martigny, wo er sich mit Philippe Nantermod über eine Vielzahl von Themen unterhielt.
Ein herrlich kitschiger Vorspann, in großen, fetten gelben Buchstaben, auf eine fast schon übertriebene Art. Ein abrupter Übergang vom sonnigen Vorspann zur Stadt im Regen. Auch die Dialoge sind leicht, aber niemand wird mir behaupten können, dass sie nicht witzig sind: «Schönen Tag noch! – Ja, ja, ich hätte mich fast übergeben» (als Philippe aus dem Auto steigt, das seine Frau fährt). Oder, noch besser: «Vorsicht, Kinder, die Sonne ist hier ganz schön gemein» (als sie auf Ibiza ankommen).
Maxence Léonard ist ein Multi-Instrumentalist, der eine einzigartige Mischung aus Folk, französischem Chanson und experimenteller Musik spielt. Begegnung bei den Faux Nez in Lausanne.
Es gab schon bessere Legierungen als den Beauf-dèg'.
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Guillaume de Tonquédec und seine Hühner: So könnte man das Filmerlebnis zusammenfassen, das...