Rückblick auf ein «Picknick am Wegesrand».»

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geschrieben von Guillaume Moix · 19. März 2021 · 0 Kommentare

Le Regard Libre Nr. 72 - Guillaume Moix

Nur wenige Werke haben es geschafft, den Eisernen Vorhang zu überwinden. Den sowjetischen Science-Fiction-Autoren Arkadi und Boris Strugatski gelang dies vor allem dank ihres Romans Picknick am Wegesrand. Wir werfen einen Blick auf einen Klassiker der Science-Fiction und seine Spuren in der Kultur.

„Picknick am Wegesrand“ erschien erstmals 1972 in der berühmten Leningrader Literaturzeitschrift „Avrora“. Anschließend mussten die Autoren acht Jahre lang gegen die sowjetische Bürokratie kämpfen und fast zweihundert erzwungene Korrekturen vornehmen, bevor der Roman im Verlag „La Jeune Garde“ veröffentlicht wurde. Ein Pyrrhussieg also, der es „Picknick am Wegesrand“ jedoch ermöglichte, im Laufe der Zeit zu einem der beliebtesten Romane der Brüder Strugatski zu werden; übersetzt in Dutzende Sprachen, mehrere Fo

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