Dans son premier livre, la journaliste romande adresse une déclaration d'amour poétique et onirique à sa ville de cœur, Moscou, qu’elle a dû quitter au déclenchement de la guerre en Ukraine.
L'une des rares figures de droite de la sphère intellectuelle romande consacre un livre de photographies et de réflexions à sa marche sur la Via Francigena du Sud, de Rome à l’extrémité de la botte italienne, après un premier tome consacré à la Via du Nord.
Der Literaturherbst ist ein bisschen wie eine Packung Popcorn im Kino: Auf den ersten Blick sieht alles wunderbar aus, aber wenn man mit der Hand hineingreift, gibt es nur harte Körner. Um das zu vermeiden, sollten wir ein kleines Juwel ausgraben, das 1987 in den USA erschienen ist.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.
Die fünfte Veröffentlichung der iranischen Schriftstellerin und Journalistin Aliyeh Ataei, die zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt wurde, ist «Die Grenze der Vergessenen», in der sie in neun Kurzgeschichten ein Bild von Exilen mit einem bitteren Beigeschmack zeichnet. Eklig.
Tausende Jahre nach einer atomaren Katastrophe, die den Planeten verwüstet hat, versucht die Menschheit, sich wieder aufzubauen. Ist sie dazu verurteilt, bestimmte Fehler zu wiederholen? Dies ist eine der Fragen, die der existentialistische Roman «Schädel» stellt. Ein Gespräch mit dem Schweizer Autor Alexandre Correa.
La Jurassienne est devenue un phénomène d'édition depuis qu'elle a décroché un prestigieux prix littéraire américain il y a près de deux ans. Sollicitée aux quatre coins du monde, elle fait étape en Suisse pour y présenter son nouveau roman «Le Vieil Incendie».
Von den ruhigen Vororten Neuenburgs bis zu den Volksaufständen in Paris führt uns Colin Thibert ins Herz des späten 18. Jahrhunderts, auf den Spuren eines ebenso aufstrebenden wie einfältigen Antihelden. Eine spannende Lektüre.
Der französisch-belgische Schriftsteller und Dramatiker veröffentlicht «Le Défi de Jérusalem», ein nachdenkliches Buch, in dem er seine Reise ins Heilige Land nachzeichnet. Ein eher inspiriertes als inspirierendes Werk, in das sich sogar Papst Franziskus in einem Nachwort einmischt.