Leserbriefe - Michel Moret Lieber Jonas, Ihr Leitartikel über Eric Zemmour lässt vermuten, dass unsere politischen Eliten wenig sensibel...
Le Regard Libre Nr. 82 - Antoine Bernhard und Jonas Follonier Dossier «Immigration» Wenige Wochen vor den französischen Präsidentschaftswahlen...
Exklusivbeitrag – Marco Polli Am 13. Januar war der französische Soziologe Ugo Palheta zu Gast bei RTS...
Für den zeitgenössischen Leser mag die anti-individualistische Haltung eines Liberalen seltsam erscheinen. Das ist nicht der Fall: Tocqueville definiert den Individualismus als...
Im Westen markierte die Ankündigung der Auflösung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) einen entscheidenden Wendepunkt. Der Kalte Krieg wurde durch K.o. gewonnen und das Gespenst der Politbüroherrschaft war endgültig verschwunden. Was ist wirklich passiert?
Le Regard Libre N° 80 | Dans cette tribune, le comédien et metteur en scène Marco Polli met en perspective les récentes controverses sur l’orthographe et l’écriture inclusive à l’échelle des cinquante dernières années. L’ancien président de l’Union du corps enseignant secondaire genevois et de la Commission Langues Vivantes dénonce ce qu’il considère comme étant les différentes étapes ayant mené à l’état actuel des écoles en Suisse. A savoir une situation où un élève sur cinq est illettré à l’âge de 15 ans. Et l’ex-enseignant de proposer une voie pour s’en sortir.
Laut dem Schriftsteller und Mäzen Metin Arditi, der den Essay «Das elfte Gebot» veröffentlicht hat, verstößt die Rhetorik von Jerusalem als «Hauptstadt Israels und aller Juden» gegen die jüdische Tradition. Schlimmer noch, sie schafft Antisemitismus. Treffen in Genf.
LONG FORMAT ARTIKEL, Clément Guntern | Entgegen allen Erwartungen ist die Europäische Union nicht besonders geschwächt aus der Gesundheitskrise hervorgegangen. Im Gegenteil, sie war in der Lage, wichtige Initiativen für ihre Zukunft zu ergreifen. Doch ist sie auf die neue Welt der Rivalitäten und des Wettbewerbs zwischen den Mächten vorbereitet, die sich nun eröffnet? Die Frage der strategischen Autonomie, die derzeit diskutiert wird, wird von entscheidender Bedeutung sein.
Der Essayist Eric Zemmour ist offizieller Kandidat für das Amt des Präsidenten der Französischen Republik. Er wählte die Form eines persönlichen Videos, das er am Dienstag, den 30. November um 12.00 Uhr in den sozialen Netzwerken veröffentlichte, um dies offiziell bekannt zu geben, bevor er einige Fragen von Gilles Bouleau in der 20-Uhr-Sendung des französischen Fernsehsenders TF1 beantwortete. Die Verwandlung des Leitartiklers und Schriftstellers in einen Politiker ist zwar eine eher beunruhigende Nachricht, unabhängig davon, wie man zu seinen Analysen steht, doch sie birgt auch sehr positive Aspekte. Und das gilt auch für alle anderen.