Die Leihmutterschaft ist in der Schweiz nicht legal. Wie andere bioethische Fragen markiert sie eine tiefe Spaltung zwischen Konservativen und Progressiven. Eine Gelegenheit, wenige Monate vor den Bundestagswahlen eine Definition dieser Begriffe zu versuchen.
Mitte der 2000er Jahre tauchte angesichts des chinesischen Machtzuwachses die Idee einer notwendigen und engen Zusammenarbeit zwischen China und den USA auf. Seitdem hat sich in der chinesisch-amerikanischen Beziehung so viel verändert, dass die weitere Entwicklung nichts Gutes verheißt. Aber vielleicht hätte es auch anders kommen können.
Die Geschichte der politischen Parteien in der Schweiz ist reich und komplex. Dennoch zeigt sie eine gewisse Kontinuität, durch die sie lernen, sich mit den Themen zu erneuern, die die direkte Demokratie und die Entwicklung der Gesellschaft, die sie oft widerspiegelt, auf ihre Agenda setzen.
Recep Tayyip Erdoğan, der seit mehreren Jahren auf der Suche nach internationaler Anerkennung ist und gerade als Präsident der Republik Türkei wiedergewählt wurde, führt sein Land auf den Weg einer zweideutigen Außenpolitik.
L’intelligence artificielle inquiète au plus haut niveau. Or, ces nouvelles technologies ne nous portent pas vers des menaces complètement nouvelles. Et si les risques de dérive sont loin d’être nuls, il nous reste plusieurs garde-fous pour prévenir ces abus.
Am 28. Februar 2022 überraschte die Schweiz mit dem Beschluss, ihrerseits die EU-Sanktionen gegen Russland umzusetzen. Diese faktische Aufgabe einer gewissen Neutralität hat eine Krise des politischen Diskurses, insbesondere auf höchster Ebene, ausgelöst. Analyse.
Neutralität war nie einer korsettartigen Definition unterworfen. Das zeigt sich in ihrer gesamten Geschichte. Sie hängt vom Wohlwollen der anderen Mächte ab und erhält ihren Sinn nur, wenn man bereit ist, sie im Kontext des jeweiligen Augenblicks zu verstehen.
Tom Clancys Zukunftsroman «Roter Sturm» und Francis Fukuyamas Essay «Das Ende der Geschichte und der letzte Mensch», die im Abstand von sechs Jahren veröffentlicht wurden, stehen in einem krassen Gegensatz zueinander: Auf die Angst vor einem Weltkrieg folgt die Euphorie über einen Sieg der Demokratien. Auch Fukuyama erzählt auf seine Weise von einer unerfüllten Zukunft.
Unter denjenigen, deren Existenz heute darin besteht, überall den «Wokismus» aufzuspüren und zu bekämpfen, neigen viele dazu, ihn mit dem Marxismus gleichzusetzen. Diese vereinfachte und etwas riskante Assoziation ist alles andere als einstimmig.