Ein grüner Politiker in Lyon verspricht «geschlechtsneutrale» Radwege. Und erklärt sich damit, dass vor allem Frauen mehr Sicherheit brauchen als Männer. Ein weiterer Eigentor in dem Match zwischen dem «woke»-Team und einem angeblichen Macho-Team.
Il publie "La Promesse de Sa Phall'Excellence"
«Wie kann man jetzt nicht vom Schwindel ergriffen werden, hartnäckig,o Cypris, Geliebte, was auch immer die Person ist, die man liebt, Wie kann man...
Skandalöser Rausschmiss von Amélie Wauthier
Schluss mit dem Staat als Therapeut
Michel Siggen, der auf Aristoteles und den heiligen Thomas schwört, hat seinen Unterricht an einem Walliser Gymnasium mit einer Broschüre bereichert, die den Essay La philosophie devenue folle von Jean-François Braunstein erläutert. Ein Werk, das «die gegenwärtige anthropologische Krise» erklären würde.
Am Mittwoch, dem 22. Mai, teilte Jonas Follonier, Chefredakteur dieser Zeitschrift, in den sozialen Netzwerken ein Foto der Tür der Herrentoilette der Fakultät für Geisteswissenschaften und Literatur der Universität Neuchâtel. An dieser Tür befand sich ein kleines Plakat, das das männliche Logo verdeckte und darauf hinwies, dass «die Toiletten genderfrei gemacht wurden, weil die auf den Toiletten angebrachten Gender-Siglen einen Teil der Universitätsbevölkerung unterdrücken». Hinter der Aktion stand das «UniNE-Kollektiv für den Frauen*- und Feministenstreik», das «zum Boykott dieser stereotypen und mittelalterlichen Codes aufruft».
La question du genre n’a sans doute jamais eu autant de succès. Celle du féminisme également. Mais où l’homme se...