Philippe Val weiß, zu welchen Dramen die Ablehnung von Humor führen kann. Der ehemalige Direktor von «Charlie Hebdo» und France Inter veröffentlichte ein Wörterbuch, das auf seiner Weltanschauung basiert, und erklärte gegenüber «Regard Libre» seine Auffassung von Ironie und deren Status in der heutigen Welt.
ANALYSE, Jonas Follonier | Von Rabelais bis Kundera lässt sich die französische Literatur gerne durch das Prisma der Ironie betrachten. Die doppelte Bedeutung hat die Kraft, nicht nur Bedeutungen, sondern auch Stimmen und Werke miteinander in Verbindung zu bringen.
Der Zeichner Chappatte ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Meinungsfreiheit. Hier beschreibt er die aktuelle Bedeutung dieses Kampfes und seine Sicht der Ironie, die von einem «Zeitgeist, der sehr von Empfindlichkeit geprägt ist», missbraucht wird. Auch in der Schweiz.
DOSSIER IRONIE, Enzo Santacroce | Die freie Meinungsäußerung ist untrennbar mit dem kritischen Geist verbunden. Sie ist verführerisch, aber auch eine oppositionelle Kraft, die ihre Verteidiger mit manchmal extremen Gefahren konfrontiert. Viele westliche Philosophen haben diese Erfahrung gemacht: Sie wurden verbannt, exkommuniziert oder sogar zum Tode verurteilt, weil sie die Autoritäten durch unbequeme Stellungnahmen herausgefordert haben. Warum ist es so gefährlich, seine Gedanken und im weiteren Sinne auch seine Worte frei zu äußern? Ein Blick auf Sokrates, das Symbol eines kritischen Geistes, der auf dem Altar der Konformität geopfert wurde, zeigt uns, wie zerbrechlich die Meinungsfreiheit auch heute noch ist.
Le Regard Libre Nr. 83 – Jonas Follonier Ironie bedeutet, etwas zu sagen, um damit das Gegenteil auszudrücken...
Nachdem er vor einigen Monaten einen Sketch aus seiner Serie «TOC!» veröffentlicht hatte, die von Le Temps herausgegeben wird und die...
Dieses Buch ist nicht die Geschichte eines Geheimagenten aus dem frühen 20.
Richtung Lausanner Underground, aber nicht nur...
Der erste Erfolg von David Fœnkinos.