Die Lizenz, die sich Israel in seiner Reaktion auf Gaza erteilt hat, untergräbt das empfindliche Gleichgewicht zwischen militärischen Notwendigkeiten und humanitären Geboten. Die Aussichten auf einen Frieden, der mehr ist als der Prolog zu zukünftigen Konfrontationen, werden dadurch noch weiter geschwächt.
Die selektive Empörung über den Nahen Osten ist abscheulich. Das am weitesten verbreitete Beispiel für dieses Phänomen? Die pro-palästinensische und vor allem antiisraelische Musik, die mit jedem Beitrag - und jedem Schweigen - ihrer eigenen Sache schadet.
Der Sport ist bekanntlich viel politischer, als seine Hauptakteure zugeben. Eine Demonstration diplomatischer Unredlichkeit, die sich auf das heiße Eisen Israel-Palästina bezog, blieb in Doha fast unbemerkt... Eine Reise ins Herz der Widersprüche der FIFA.
Laut dem Schriftsteller und Mäzen Metin Arditi, der den Essay «Das elfte Gebot» veröffentlicht hat, verstößt die Rhetorik von Jerusalem als «Hauptstadt Israels und aller Juden» gegen die jüdische Tradition. Schlimmer noch, sie schafft Antisemitismus. Treffen in Genf.
Ist der wegen Antisemitismus verurteilte und nun wegen Rassismus angeklagte Polemiker wirklich ein typischer ultrarechter Denker? Ist in seinem Brei nicht auch ein bisschen links? In einer Zeit, in der der Progressivismus manchmal totalitäre Züge annimmt, stellt sich die Frage nach der Definition von Extremen.
Une absence totale de dynamique politique
Les lundis de l'actualité - Clément Guntern Trumps Art und Weise, mit Ländern wie Korea zu verhandeln,...
Les mercredis du cinéma - Lauriane Pipoz En 2013, une statue d'Apollon est retrouvée au large de Gaza. Chacun a...
Le Regard Libre Nr. 38 - Jonas Follonier «Im beliebten 19. Arrondissement von Paris machen die Juden die bittere Erfahrung, dass sie...