Etikett: Filmkritik
«Glass Onion» oder wie man einen guten Film «füllt»

«Glass Onion» oder wie man einen guten Film «füllt»

Nach einer ersten Hommage an das Whodunit-Genre versucht es Rian Johnson erneut mit einem Detektiv, der noch verrückter ist als je zuvor. Ein Blick auf «Glass Onion: Eine Geschichte auf Messers Schneide», der auf Netflix veröffentlicht wurde. Ein Fall, bei dem man sich die Pfeife oder die Zigarre spalten kann. 
Titel, die uns im Jahr 2022 beeindruckt haben

Titel, die uns im Jahr 2022 beeindruckt haben

Cette année encore, nos critiques ont couvert une partie de l’actualité cinématographique en salle et sur les plateformes. Voici les créations découvertes en 2022 qui, d’une manière ou d’une autre, ne nous ont pas laissés insensibles.
Filmen lässt Quentin Dupieux kichern

Filmen lässt Quentin Dupieux kichern

Als produktiver Regisseur, Drehbuchautor, Cutter und Kameramann erreicht Dupieux eine neue Stufe, indem er zwei Filme im selben Jahr herausbringt. Mit einer absurden Geschichte in Schubladen meldet er sich mit einer kontraproduktiven Besetzung und einer überraschenden «Tabac Force» eindrucksvoll zurück.  
«Mad Heidi»: Respektlosigkeit in der Schweiz

«Mad Heidi»: Respektlosigkeit in der Schweiz

Der erste selbsternannte Swissploitation-Film, von dem Laktoseintoleranten abgeraten wird, «Mad Heidi», besprüht unsere Leinwände mit Blut. Dieser Film, der von einem B-Movie-Publikum finanziert wurde, ist alles andere als perfekt, kann aber für seine bloße Existenz bejubelt werden.
«Close»: Wo die Gerüchte uns trennen

«Close»: Wo die Gerüchte uns trennen

Im Jahr 2018 wurde Girl mit drei Preisen auf der Croisette gekrönt. Der neue Film des Flamen Lukas Dhont setzt seine Betrachtung der jugendlichen Umwälzungen fort. Diesmal durch das Prisma des Blicks der anderen. Close, die frontale Kollision von Kindheit und Welt.
«Stuntfrauen» - rockiger als erwartet

«Stuntfrauen» - rockiger als erwartet

«Der Dokumentarfilm »Stuntfrauen" von Elena Avdija zeigt einen schattigen Beruf in der weiblichen Pluralform. Ein dreifaches Porträt, das die Gewaltdarstellungen auf unseren Bildschirmen brillant hinterfragt. In einem Gespräch mit der Regisseurin wird das Bild angehalten.