Während die Ungleichheiten bei der Repräsentation von Männern und Frauen auf den höchsten Entscheidungsebenen nach wie vor fortbestehen, offenbart der Aufstieg einiger Frauen an die Macht Uneinigkeit über das Wesen der «Sache der Frauen».
Der Sieg der größten Partei des Landes auf Kosten der Grünen am Sonntag ist tatsächlich wie erwartet eingetreten. Doch das reicht einigen Kommentatoren nicht aus, um anzuerkennen, dass die Einwanderung und der Wokismus in der Bevölkerung auf Kritik stoßen.
Der Pragmatismus in der Politik, der in der Schweiz gut angesehen ist, hat natürlich seine guten Seiten. Aber er birgt auch seine Risiken. Und diese sind heimtückisch. Der Leitartikel von Jonas Follonier
Die Geschichte der politischen Parteien in der Schweiz ist reich und komplex. Dennoch zeigt sie eine gewisse Kontinuität, durch die sie lernen, sich mit den Themen zu erneuern, die die direkte Demokratie und die Entwicklung der Gesellschaft, die sie oft widerspiegelt, auf ihre Agenda setzen.
ARTICLE LONG FORMAT, Clément Guntern | Alors que les élections générales de septembre pour le Bundestag approchent, il est un sujet pour le moins inattendu sur lequel les écologistes allemands pourraient apporter les plus profonds changements depuis la fin de la guerre. Car il ne s’agit pas de la lutte contre le changement climatique.
Liberalismus und Konservatismus, zwei Nischen der klassischen europäischen Rechten, sind nicht die großen Verlierer der Bundestagswahlen. Wenn man es genau betrachtet, deutet die nun offiziell in der Bevölkerung vorhandene Sorge um die Umwelt auf eine neue Form des Konservatismus und eine neue Art der Freiheitsauffassung hin, die über die soziale und progressive Dimension hinausgeht, die diese Bewegung kennzeichnet. Ein Wandel der großen Ideologien, der natürlich große Stärken, aber auch große Risiken mit sich bringt. Analyse.
Er ist einer der wenigen Kandidaten für die Bundestagswahl, die die Partei gewechselt haben. Wie kann man von der Umweltpartei Die Grünen zur Bürgerlich-Demokratischen Partei wechseln? Diskussion.
Der Freiburger Gerhard Andrey ist Mitbegründer der Liip AG, einer Firma, die sich auf digitale Entwicklung spezialisiert hat und hundertfünfzig Personen beschäftigt. Er ist außerdem seit 2016 Vizepräsident der Grünen Schweiz. Ein kurzes Interview in Freiburg in einem eher «links-schicken» Büro.