Während die Debatte über die Unterscheidung zwischen Mensch und Künstler tobt, scheint die Beschäftigung mit Michail Bulgakows 1937 erschienenem Theaterroman nicht aus der Zeit gefallen zu sein. In diesem Buch erzählt der Autor auf fast autobiografische Weise, mit Sarkasmus und gespielter Naivität, von dem Epos, das das Schreiben, die Veröffentlichung und die Adaption seines ersten Romans als Theaterstück darstellte.
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