Pierre-Nicolas Marquès streift durch die Straßen, um Unbekannten Sätze zu schenken, die reparieren, und sät Poesie in der digitalen Welt. Der Künstler 2.0 spricht über sein Schaffen und seinen Weg zur Musik mit «Amour flingué».
Das Denken von Maria Zambrano wurde kaum außerhalb ihrer spanischen Heimat exportiert. Die Autorin, die lange Zeit im Exil lebte, insbesondere in der Schweiz, hinterließ ein einzigartiges Werk, das zwischen Philosophie und Poesie angesiedelt ist.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.
Mit einem poetischen, impulsiven und an Prévert angelehnten Schreibstil verfasst Dunia Miralles «Le baiser d’Anubia», ein sehr persönliches Buch über Persönlichkeitsstörungen, in dem sie ihre individuelle Geschichte in eine universelle Geschichte verwandelt.
Ausgehend von ihrer Freundschaft übersetzen die Schriftsteller Alberto Nessi und Jérôme Meizoz aus dem Tessin bzw. dem Wallis mithilfe einer Schreibweise des Alltäglichen die winzigen Geschichten ihres Dorfes gegenseitig in ihre Muttersprache.
Dans ce billet, l’écrivain suisse André Durussel replonge dans des écrits de Péguy, qui font furieusement penser au présent. Cette lecture l’amène aussi vers d’autres pensées.
DOSSIER «SEX, OHNE KOMPLEXE» | Ausgehend vom Kuss wird hier ein besonderes Augenmerk auf Gedichte gelegt, die mit dem Fleisch in Verbindung stehen. Es könnte drei Funktionen haben. Er würde das Sterben der Erinnerung verhindern. Es könnte Zeuge des Ernstes werden und da es nicht kommerziell ist, wäre es nicht in der Lage, pornografisch zu sein.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.